Visite-Medizin
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Aktuelle medizinische Studie, News und Informationen für Patienten
Hashimoto ohne funktionsfähige Schilddrüse: Gibt es noch „Schübe“?
Autor: Mazin Shanyoor
Viele Betroffene erleben Phasen, in denen Beschwerden plötzlich zunehmen: Müdigkeit, Frieren, Antriebslosigkeit, Herzklopfen, innere Unruhe oder Konzentrationsprobleme. Das fühlt sich an wie ein „Schub“. Wenn die Schilddrüse durch Hashimoto jedoch weitgehend zerstört ist – oder operativ entfernt wurde –, handelt es sich nicht mehr um echte Entzündungsschübe der Schilddrüse. In der frühen Krankheitsphase konnten entzündete Gewebeanteile kurzfristig Hormone freisetzen („Hashitoxikose“). Fehlt aktives Gewebe, entfällt dieser Mechanismus. Wellenförmige Beschwerden können trotzdem auftreten – aus anderen, gut behandelbaren Gründen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Proximale inkomplette Ruptur des medialen Kollateralbandes (MCL)
Wie schnell heilt eine Innenbandverletzung im Knie?
Das mediale Kollateralband (MCL) stabilisiert die Innenseite deines Knies gegen ein Aufklappen nach innen. Bei einer proximalen inkompletten Ruptur ist das Band nahe seinem Ursprung am Oberschenkel angerissen, aber nicht vollständig durchtrennt. Das klingt dramatisch, ist aber in den meisten Fällen gut konservativ behandelbar – mit Struktur, Geduld und einer klugen Rehabilitation.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Herzablation – Wenn das Herz aus dem Takt gerät und wieder seinen Rhythmus finden soll
Autor: Mazin Shanyoor
Das Herz schlägt rund 100.000 Mal am Tag – und doch nehmen wir diesen Takt kaum wahr, solange er regelmäßig bleibt. Wenn das Herz aber stolpert, rast oder unregelmäßig schlägt, verändert sich plötzlich alles: Angst, Schwindel, Engegefühl in der Brust, Erschöpfung. Manche spüren das Herz bis in den Hals klopfen, andere werden nachts davon wach. Für viele beginnt dann eine lange Zeit der Unsicherheit. Was ist los mit mir? Ist das gefährlich? Und vor allem: Wird das jemals wieder besser?
Eine Herzablation kann in solchen Fällen eine wirksame und dauerhafte Lösung sein. Sie zielt darauf ab, fehlerhafte elektrische Signale im Herzen zu beseitigen – also die eigentliche Ursache der Rhythmusstörung. Der Name klingt technisch, doch hinter der Methode steckt eine präzise und zugleich schonende Behandlung, die für viele Menschen den Weg zurück in ein normales Leben bedeutet.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Leben nach der Intensivstation – das Post-Intensiv-Care-Syndrom (PICS)
Autor: Mazin Shanyoor
Wer eine schwere Krankheit überlebt, gilt nach medizinischen Maßstäben als „gerettet“. Doch viele Menschen erleben nach dieser Grenzerfahrung, dass Überleben nicht automatisch Heilung bedeutet. Der Körper funktioniert vielleicht wieder, aber etwas hat sich verändert – tief im Inneren, in der Wahrnehmung, im Denken, in der Seele. Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation fühlen sich viele Betroffene wie entwurzelt. Sie sind erschöpft, verwirrt, ängstlich oder traurig, oft ohne genau zu wissen, warum. Sie spüren, dass sie nicht mehr dieselben sind wie vor der Erkrankung. Dieses Phänomen ist keine Einbildung, sondern eine anerkannte Folge schwerer, intensivmedizinischer Behandlungen: das Post-Intensiv-Care-Syndrom, kurz PICS.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Leben nach einer Sepsis: das Post-Sepsis-Syndrom
Autor: Mazin Shanyoor
Eine überstandene Sepsis bedeutet zunächst Rettung aus einer lebensbedrohlichen Situation. Für Patienten und Angehörige ist es ein Moment tiefster Erleichterung, wenn die akute Gefahr gebannt ist und die Intensivstation endlich verlassen werden kann. Doch das Überleben markiert nicht automatisch die Rückkehr ins alte Leben. Viele erleben nach der Sepsis eine zweite, stille Krankheitsphase, die mitunter noch belastender ist als die akute Krise: das Post-Sepsis-Syndrom. Es handelt sich um ein komplexes Folgenbündel, das Körper, Geist und Seele betrifft und Patienten oft über Jahre begleitet.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Das seelische Trauma nach künstlichem Koma oder langem Intensivaufenthalt
Autor: Mazin Shanyoor
Ein künstliches Koma oder Wochen auf einer Intensivstation zu überstehen, ist ein medizinischer Erfolg – psychisch bedeutet es eine Grenzerfahrung. Viele Betroffene spüren nach der Entlassung, dass ihr Körper zwar langsam zu Kräften kommt, die Seele aber hinterherhinkt. Es ist, als würde das Erlebte weiterhallen: Kontrollverlust, Nähe zum Tod, Hilflosigkeit, wirre Traumsequenzen oder Halluzinationen, die sich wie echte Erinnerungen anfühlen. Daraus entstehen häufig Angststörungen, depressive Episoden oder eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Albträume, Flashbacks und dauerhaftes Grübeln über die Krankheit sind keine Seltenheit; viele fürchten, erneut krank zu werden oder Warnsignale zu übersehen. Und das alles bremst die körperliche Rehabilitation – weil Angst und Niedergeschlagenheit Kraft, Motivation und Schlaf rauben.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Zervikalsyndrom (HWS-Syndrom): Was die ärztliche Diagnose für dich bedeutet
Autor: Mazin Shanyoor
Du hast vom Arzt die Diagnose Zervikalsyndrom erhalten. Dieser Artikel fasst zusammen, was die Diagnose bedeutet, warum die Beschwerden entstehen, welche Behandlung ärztlich empfohlen wird und wie du selbst wirksam mitarbeiten kannst. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Selbstdiagnose, sondern um Orientierung nach ärztlicher Abklärung.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Hämangiom der Niere
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Hämangiom der Niere ist eine gutartige Gefäßveränderung. Es handelt sich um ein Knäuel aus kleinen Blutgefäßen, das in der Bildgebung auffällt, aber nicht bösartig ist und keine Metastasen bildet. Die Diagnose wirkt oft beunruhigend, weil der Begriff „Tumor“ mitschwingt. Wichtig ist: Ein Hämangiom ist kein Nierenkrebs. In den meisten Fällen bleibt es unauffällig, macht keine Beschwerden und muss nur beobachtet werden.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Sepsis – wenn der eigene Schutz zur größten Gefahr wird
Autor: Mazin Shanyoor
Sepsis ist kein starker Infekt, sondern ein medizinischer Ausnahmezustand: Eine Infektion setzt eine fehlgesteuerte Abwehrreaktion in Gang, die sich im gesamten Körper ausbreitet und Organe bedroht. Nicht die Erreger bestimmen dann allein den Verlauf, sondern die Wucht der Immunantwort, die Blutgefäße destabilisiert, die Gerinnung entgleisen lässt und die Versorgung lebenswichtiger Gewebe unterbricht. Genau deshalb ist Sepsis so gefährlich – sie verwandelt Schutz in Selbstschaden.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Thromboseprophylaxe nach einer Operation
Autor: Mazin Shanyoor
Warum Thrombosespritzen so wichtig sind!
Nach einer Operation gehören kleine tägliche Spritzen mit Thrombosehemmern für viele Patientinnen und Patienten ganz selbstverständlich zum Alltag im Krankenhaus – und manchmal auch noch für einige Zeit zu Hause. Vielen stellt sich die Frage: Warum ist das eigentlich nötig?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Perkutane Nephrostomie – wenn die Niere entlastet werden muss
Autor: Mazin Shanyoor
Eine perkutane Nephrostomie ist ein medizinischer Eingriff, bei dem ein dünner Schlauch – der Nephrostomiekatheter – direkt in das Nierenbecken gelegt wird. Das Nierenbecken ist ein Sammelraum in der Niere, in dem der Urin (Harn) gesammelt wird, bevor er über den Harnleiter zur Blase fließt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Intensivmedizinische Überwachung bei Nierenversagen
Autor: Mazin Shanyoor
Wenn die Nieren plötzlich versagen, ist der gesamte Organismus bedroht. Die Nieren regulieren den Flüssigkeitshaushalt, kontrollieren lebenswichtige Elektrolyte, scheiden Giftstoffe aus, beeinflussen den Blutdruck und unterstützen die Bildung roter Blutkörperchen. Fällt diese Funktion aus, entstehen binnen kurzer Zeit lebensgefährliche Probleme: Wasser sammelt sich in Lunge und Gewebe, der Blutdruck entgleist, Giftstoffe überschwemmen den Körper und Elektrolyte wie Kalium steigen auf gefährliche Werte. Ein unbehandeltes Nierenversagen kann in Stunden zum Herzstillstand oder Multiorganversagen führen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wie kann es zum akuten Nierenversagen kommen?
Autor: Mazin Shanyoor
Die Nieren sind Hochleistungsorgane: Sie filtern Giftstoffe aus dem Blut, regulieren den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt und stabilisieren den Säure-Basen-Haushalt. Fällt diese Funktion plötzlich aus, spricht man von akutem Nierenversagen. Dieser Zustand entwickelt sich innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen und ist lebensbedrohlich.
Damit Betroffene und Angehörige die Erkrankung besser einordnen können, fasst dieser Überblick die Ursachen, die Warnzeichen (von frühem bis kritischem Stadium), Schmerzen als indirektes Signal, die Folgen, die Behandlung sowie die Prognose zusammen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Morbus Stargardt – wenn die Mitte des Sehens langsam verloren geht
Autor: Mazin Shanyoor
Morbus Stargardt ist eine seltene Augenerkrankung, die schon bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auftritt. Es handelt sich um eine erblich bedingte Störung der Netzhaut, insbesondere der Makula. Die Makula ist der Bereich im Zentrum der Netzhaut, mit dem wir Gesichter erkennen, Texte lesen und Farben unterscheiden können. Wird sie geschädigt, verschwimmt das zentrale Sehen allmählich. Betroffene erblinden nicht vollständig, aber die Sehschärfe nimmt spürbar ab, was den Alltag stark beeinflusst.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Schlaganfall: Er kann jeden treffen – und oft kommt er wie ein Hammer
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Schlaganfall ist kein „Altersproblem“. Er kann junge Erwachsene, Menschen mittleren Alters und Hochbetagte treffen – auch diejenigen, die sich fit fühlen, regelmäßig Sport treiben oder „gute Blutwerte“ hatten. Das Heimtückische ist die Plötzlichkeit: Innerhalb von Sekunden kann sich das eigene Erleben verändern. Eben hast du noch gesprochen, geschrieben, gelacht – und plötzlich wirkt der Mund schief, der Arm gehorcht nicht mehr, die Worte zerfallen. Dieses Hammer-Gefühl ist typisch: Es kommt abrupt, es ist fremd, und es macht Angst. Wichtig ist: Angst ist normal, aber Zögern ist gefährlich. Wer jetzt handelt, kann Hirngewebe retten – und damit Sprache, Bewegung, Selbstständigkeit.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wick MediNait – beliebt, aber keineswegs harmlos
Autor: Mazin Shanyoor
Wenn Husten, Schnupfen, Fieber und Gliederschmerzen zusammenkommen, wünschst du dir vor allem eins: Schlaf und eine ruhige Nacht. Genau hier setzt Wick MediNait an – ein Sirup, der mehrere Erkältungssymptome gleichzeitig lindern soll. Bei aller Bekanntheit lohnt sich jedoch ein genauer Blick: Die Kombination vieler Wirkstoffe bringt auch Risiken mit sich. Der folgende Überblick ordnet das verständlich und empathisch ein.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Hinterwandinfarkt – eine verborgene Gefahr mit schwerwiegenden Folgen
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Herzinfarkt verändert dein Leben von einem Moment auf den anderen. Plötzlich steht die eigene Gesundheit, die bislang selbstverständlich schien, im Mittelpunkt aller Gedanken. Besonders heimtückisch ist der Hinterwandinfarkt. Während viele bei „Herzinfarkt“ an massive Schmerzen in der Brust denken, zeigt sich der Hinterwandinfarkt oft leiser, unscheinbarer – und gerade deshalb gefährlich. Seine Signale werden leicht als Magenproblem, Völlegefühl oder Verdauungsstörung fehlgedeutet. Hinter scheinbar banalen Beschwerden kann sich ein lebensbedrohlicher Notfall verbergen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Toxische Beziehung – die dunkle Seite
Autor: Mazin Shanyoor
Wenn Liebe verletzt: Warnsignale einer toxischen Beziehung.
Stell dir vor: Du wachst morgens neben jemandem auf, der dir eigentlich Sicherheit und Geborgenheit schenken sollte. Doch noch bevor du richtig die Augen öffnest, spürst du ein beklemmendes Gefühl in deiner Brust. Statt Leichtigkeit und Freude breitet sich eine Schwere in dir aus. Es ist nicht das aufregende Kribbeln der Verliebtheit, sondern die Angst, wieder etwas falsch zu machen, wieder in eine Diskussion gezogen zu werden, in der du am Ende die Schuld trägst. Liebe sollte dir Flügel geben – doch in diesem Moment raubt sie dir die Luft zum Atmen. Dieses Gefühl ist ein deutliches Warnsignal, dass deine Beziehung dir nicht guttut.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Vorderwandinfarkt – wenn das Herz an seiner wichtigsten Stelle getroffen wird
Autor: Mazin Shanyoor
Es ist ein ganz normaler Tag. Ein Mann steigt die Treppe hinauf, eine Frau trägt ihre Einkaufstaschen, ein älterer Herr sitzt entspannt im Café. Plötzlich aber kommt ein Gefühl, das wie ein Blitz in die Brust fährt: ein gewaltiger Druck, als würde ein schwerer Stein auf dem Brustkorb lasten. Atemnot setzt ein, Schweiß bricht aus, die Angst vor dem Tod ist allgegenwärtig. Dieser Moment, in dem jede Sekunde zählt, ist oft der Beginn eines Vorderwandinfarkts – einer der gefährlichsten Herzinfarktformen überhaupt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Was ist eine LAD-Stenose?
Das Herz ist unser Lebensmotor, und wie jeder Motor braucht es eine ständige Versorgung mit „Treibstoff“. Diesen liefern die Herzkranzgefäße. Unter ihnen gibt es eine besonders bedeutsame Arterie: die LAD, die linke vordere absteigende Herzkranzarterie. Sie trägt in der Kardiologie den Beinamen „Königsarterie“, weil sie das größte und wichtigste Areal des Herzmuskels versorgt. Wenn sich in genau diesem Gefäß eine Verengung bildet – die sogenannte LAD-Stenose –, kann das gravierende Folgen haben. Sie ist nicht nur eine medizinische Diagnose, sondern ein Weckruf, weil sie zu einem der gefährlichsten Herzinfarkte überhaupt führen kann.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Prognose und Fünfjahres-Überlebensrate beim Vorderwandinfarkt
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Herzinfarkt verändert ein Leben in Sekunden. Besonders der Vorderwandinfarkt gilt als schwerwiegend, weil er die linke Herzkammer betrifft – jenen Teil des Herzens, der das Blut in den gesamten Körper pumpt. Viele Betroffene, die einen solchen Infarkt überlebt haben, stellen sich die Frage: Wie sind meine Chancen in den nächsten Jahren?
Die Antwort ist individuell – und dennoch ermutigend: Dank moderner Medizin sind die Aussichten heute deutlich besser als vor wenigen Jahrzehnten.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Crataegutt – Wirkung und Awendung
Autor: Mazin Shanyoor
Crataegutt ist ein pflanzliches Arzneimittel, das seit vielen Jahren in Deutschland eingesetzt wird. Es basiert auf einem Extrakt aus den Blättern und Blüten des Weißdorns (Crataegus) und wird traditionell zur Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems verwendet. Viele Menschen greifen darauf zurück, wenn die körperliche Belastbarkeit nachlässt oder leichte Herzbeschwerden auftreten. Da es frei verkäuflich ist, erscheint es wie eine unkomplizierte Möglichkeit, die Herzfunktion zu unterstützen. Doch wie wirksam ist das Präparat tatsächlich, und wo liegen seine Grenzen?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Crataegutt – Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Risiken im Überblick
Autor: Mazin Shanyoor
Crataegutt ist ein pflanzliches Arzneimittel, das den standardisierten Extrakt aus Blättern und Blüten des Weißdorns (WS® 1442) enthält. Es wird traditionell zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion eingesetzt, insbesondere bei nachlassender Belastbarkeit im Alter oder bei leichten Herz-Kreislauf-Beschwerden.
Die Tatsache, dass Crataegutt pflanzlich ist und ohne Rezept in Apotheken erhältlich, vermittelt vielen Patienten ein Gefühl der Sicherheit. Doch auch pflanzliche Präparate sind nicht automatisch harmlos: Sie können Nebenwirkungen verursachen, mit anderen Arzneimitteln wechselwirken oder zu falschen Erwartungen führen. Gerade bei Herzpatienten, die fast immer mehrere Medikamente einnehmen, ist Vorsicht geboten.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Doppelherz – warum der Name irreführt und die Produkte bei Herzproblemen nicht geeignet sind
Autor: Mazin Shanyoor
Doppelherz ist eine bekannte Marke für Nahrungsergänzungsmittel. Der Markenauftritt mit zwei roten Herzen und die lange Tradition können leicht den Eindruck erwecken, hier gäbe es „etwas fürs Herz“. Genau das ist das Problem: Bei echten Herzkrankheiten brauchst du keine Symbolik, sondern nachweislich wirksame Therapien – und die liefert diese Marke nicht.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Prognose und Fünf-Jahres-Überlebensrate beim STEMI-Infarkt
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Herzinfarkt ist ein Einschnitt, der alles verändert. Plötzlich wird einem bewusst, wie zerbrechlich das Leben ist, wenn die Brust schmerzt, die Luft knapp wird und die Angst den ganzen Körper erfasst. Die Diagnose STEMI – ein ST-Hebungs-Myokardinfarkt – beschreibt die schwerste Form des Herzinfarkts. Dabei ist ein Herzkranzgefäß vollständig verschlossen, und ein Teil des Herzmuskels bekommt keinen Sauerstoff mehr. Wer diese Diagnose erhält, fragt sich oft: „Wie geht es jetzt mit mir weiter?“ Die Antwort liegt in der Prognose – also der Vorausschau – und in der sogenannten Fünf-Jahres-Überlebensrate, die zeigt, wie viele Menschen nach einem STEMI fünf Jahre später noch leben.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Grippe-Symptome: Wenn die Krankheit wie ein Sturm über dich hereinbricht
Autor: Mazin Shanyoor
Die Grippe kommt nicht langsam, sondern mit voller Kraft. Ein Tag noch fühlt sich der Körper gesund an – und am nächsten Morgen herrscht Ausnahmezustand: hohes Fieber, Schmerzen in Muskeln und Gelenken, trockener Husten, Kopfschmerzen und eine tiefe Erschöpfung, die dich an deine Grenzen bringt. Anders als eine Erkältung, die oft harmlos verläuft, ist die Grippe eine ernsthafte Erkrankung, die den Alltag stillstehen lässt. Wer die Symptome versteht und weiß, wie er seinen Körper Tag für Tag unterstützen kann, geht besser durch diese schwierige Zeit.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Hausmittel bei Grippe: Sanfte Hilfe für Körper und Seele
Autor: Mazin Shanyoor
Die Grippe ist eine Erkrankung, die den Körper mit voller Härte trifft: hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, trockener Husten und tiefe Erschöpfung. Medikamente können Symptome dämpfen, aber die Heilung muss das Immunsystem selbst leisten. In dieser Zeit helfen Hausmittel, die Beschwerden erträglicher zu machen und die Abwehrkräfte zu unterstützen. Viele dieser Hausmittel stammen direkt aus der Küche – altbewährte Rezepte, die oft von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Medikamente bei Grippe: Was Ärzte wirklich verschreiben
Autor: Mazin Shanyoor
Eine echte Grippe (Influenza) ist etwas anderes als eine „banale Erkältung“. Sie kommt plötzlich, oft innerhalb weniger Stunden: das Fieber steigt steil an, Schüttelfrost zwingt dich ins Bett, dein Körper schmerzt von Kopf bis Fuß, und jeder Atemzug kann mit Husten einhergehen, der dich erschöpft. Dazu kommt eine tiefe Müdigkeit, die dich selbst kleine Wege wie eine Wanderung erscheinen lässt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Homöopathie – wie aus Zucker eine milliardenschwere Lobby wurde
Autor: Mazin Shanyoor
Homöopathie wird in Deutschland bis heute als „sanfte Alternative“ zur Schulmedizin wahrgenommen. Millionen Menschen schwören auf Globuli und Tropfen, Apotheken verkaufen sie selbstverständlich, einige Krankenkassen haben sie teilweise lange erstattet. Dabei ist der wissenschaftliche Befund eindeutig: Homöopathie wirkt nicht über den Placeboeffekt hinaus. Trotzdem ist daraus eine milliardenschwere Branche mit einer Lobby geworden, die selbst großen Pharmakonzernen in nichts nachsteht.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Restaxil bei Nervenschmerzen: Wie es wirkt und was Sie wissen sollten
Autor: Mazin Shanyoor
Restaxil – homöopathisches Mittel gegen Nervenschmerzen oder clevere Marketing-Strategie?
Wer regelmäßig fern sieht, kennt die auffällige Restaxil-Werbung: schmerzverzerrte Gesichter, beruhigende Stimme, schnelle Entlastung in Aussicht. Der Eindruck: ein wirksames Medikament gegen Nervenschmerzen. Tatsächlich ist Restaxil jedoch ein homöopathisches Komplexmittel – und damit etwas anderes als ein pharmakologisch belegtes Schmerzmittel.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin










