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Endometriose – wenn Schmerzen das Leben zur Hölle machen und dir niemand glaubt
Es gibt Schmerzen, die deinen Körper ergreifen wie ein Sturm – und es gibt Schmerzen, die über Jahre in dir nisten wie eine unsichtbare Flamme, die alles verzehrt, was du einmal selbstverständlich fandest. Endometriose ist beides zugleich. Viele Frauen wachen morgens auf, als wären sie die ganze Nacht geprügelt worden. Andere können kaum sitzen, weil jeder Druck im Unterbauch wie ein Stich wirkt. Wieder andere leben mit einer inneren Entzündung, die sich anfühlt, als würde etwas in ihnen brennen und reißen.
Doch so grausam dieser Schmerz ist – das Unfassbare kommt erst, wenn du versuchst, darüber zu sprechen. Wenn du dich erklärst, rechtfertigst, kämpfst, weil du etwas beschreiben musst, das kaum zu beschreiben ist. Und du bekommst Antworten, die weh tun: „Das ist normal.“ „Sie übertreiben.“ „Vielleicht ist es Stress.“ Manchmal blickt man in ein Gesicht, das schon während du sprichst entscheidet, dir nicht zu glauben.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Multiple Sklerose: wenn mich meine Schübe aus dem Leben schlagen
Es gibt Momente im Leben, in denen alles, was du für sicher gehalten hast, innerhalb eines Atemzugs ins Wanken gerät. Ein Tag beginnt wie jeder andere, doch plötzlich verliert ein Bein seine Kraft, ein Auge seinen Fokus, ein Arm sein Gefühl. Es fühlt sich an, als würde sich ein unsichtbarer Schalter umlegen – ohne Vorwarnung, ohne Logik, ohne Gnade.
Ein MS-Schub ist nicht einfach ein Symptom, sondern ein Schlag, der dich aus deinem eigenen Leben herauskatapultiert. Du stehst noch an derselben Stelle wie vorher, doch alles in dir hat sich verändert. Dieses Gefühl des Kontrollverlusts trifft nicht nur den Körper, sondern auch das Selbstvertrauen, das dich so lange getragen hat. Der Schub reißt nicht nur Nervenfasern aus ihrem Signalfluss, er reißt dich aus deiner Mitte. Und genau dieser Moment hinterlässt Spuren, die niemand sieht, aber du dennoch jeden Tag spürst.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wie gehe ich als Lebensgefährte mit eigenen Gefühlen, Ängsten und Belastungen nach einer Krebsdiagnose meines Partners um?
Es gibt Momente im Leben, in denen die Welt nicht laut zusammenbricht, sondern leise. Eine Tür geht zu, ein Arzt setzt sich hin, ein Wort fällt – und plötzlich wirst du zu jemandem, der atmet, aber kaum noch Luft bekommt. Eine Krebsdiagnose trifft immer zwei Menschen: den, der erkrankt, und den, der danebensteht.
Auch wenn dein Partner im Mittelpunkt der medizinischen Sorge steht, bist du als Lebensgefährte Teil eines Erdbebens, dessen Nachbeben dich Tag und Nacht begleiten. Vielleicht merkst du es erst später, vielleicht sofort: Die Angst sitzt wie ein unsichtbarer Schatten im Raum, und du versuchst, stark zu sein, während in dir alles schwankt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Brustkrebs – Traurigkeit zulassen: Warum Stärke nicht immer Lächeln bedeutet
Es gibt Momente im Leben, in denen auf einmal nichts mehr selbstverständlich ist. Ein Arztzimmer, ein nüchterner Satz, ein Blick auf einen Befund – und plötzlich teilt sich das Leben in ein „Vorher“ und ein „Nachher“. Brustkrebs ist genau so ein Moment. Während dein Körper Untersuchungen, Operationen, Chemotherapie oder Bestrahlung durchläuft, passiert in deiner Seele etwas, das von außen oft kaum jemand sieht.

Deine Familie und dein Freundeskreis versuchen alles, um dich aufzufangen. Sie bringen Blumen, kochen für dich, erzählen Witze, schicken aufmunternde Nachrichten und sagen Sätze wie „Du bist so stark“ oder „Du schaffst das“. Manchmal hilft das, manchmal fühlt es sich aber auch so an, als würdest du in eine Rolle gedrängt: die Kämpferin, die immer noch lächelt, die positiv denkt, die nicht aufgibt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Ständiger Schwindel – warum kann mir kein Arzt helfen?
Wenn sich dein Leben dreht und Antworten einfach nicht kommen!
Es gibt Beschwerden, die dein Leben ein Stück weit verändern. Und dann gibt es Symptome wie Schwindel, die nicht nur einzelne Momente durcheinanderbringen, sondern dein gesamtes Gefühl von Sicherheit erschüttern. Ständiger Schwindel trifft dich dort, wo du am verwundbarsten bist: in deinem Gleichgewicht, in deiner Orientierung, in deinem Vertrauen in deinen eigenen Körper.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Lähmende Müdigkeit bei Multiple Sklerose – wenn dir die Energie entgleitet und die Fatigue dich fest im Griff hat
Wenn die Müdigkeit nicht kommt, sondern über dich hereinbricht!
Es gibt Müdigkeit, die nach einem langen Tag entsteht, wenn Körper und Geist sich nach Ruhe sehnen. Und es gibt diese andere Form der Erschöpfung, die dich bei Multipler Sklerose manchmal wie ein plötzlicher Stromausfall trifft. Sie kündigt sich nicht an, sie erklärt sich nicht und sie folgt keinen Mustern, die du vorher kennst. In dem einen Moment stehst du noch mitten im Alltag, im nächsten fühlst du dich, als hätte jemand den Hauptschalter in deinem Körper umgelegt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wenn Schwindelattacken dich aus dem Leben schlagen – wenn der Boden unter den Füßen verschwindet
Schwindel kann sich anfühlen, als würde die Welt plötzlich ins Rutschen geraten. Eben noch stand alles sicher, und im nächsten Moment bewegt sich der Raum, der Boden wird weich, dein Körper fühlt sich fremd an. Es ist, als würde jemand unsichtbar an dir ziehen, dich drehen, dich aus deiner Mitte heben – ohne Vorwarnung, ohne erkennbare Logik. Für außenstehende Menschen wirkt das oft harmlos: „Dann setzt du dich halt kurz hin, das ist doch nichts Dramatisches.“

Für Betroffene dagegen kann eine Schwindelattacke ein Schock sein, ein Moment existenzieller Unsicherheit.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Unruhe im eigenen Körper – warum Polyneuropathie keine Pause macht
Es gibt Nächte, in denen scheint die Zeit stehen zu bleiben, nur der Körper läuft weiter. Die Augen sind müde, der Kopf schreit nach Schlaf, aber in dir ist etwas hellwach. Die Füße brennen, als würdest du über glühende Steine gehen, obwohl du längst im Bett liegst. Die Hände kribbeln, die Waden zucken, ein Ziehen im Rücken kommt und geht in Wellen. Nichts an dir wirkt entspannt, obwohl du dir nichts sehnlicher wünschst als einen Moment der Stille – außen und innen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wenn die Angst bleibt – psychische Belastung und Furcht vor einem Rückfall nach Brustkrebs
Eine Brustkrebserkrankung endet nicht an dem Tag, an dem die letzte Infusion läuft oder die letzte Bestrahlung markiert ist. Nach außen kehrt Ruhe ein, innen arbeitet vieles weiter. Genau in dieser Phase melden sich oft Gefühle, die vorher keinen Platz hatten: Unsicherheit, Anspannung, das ständige Abhören des eigenen Körpers – und die Frage, ob die Krankheit zurückkehren könnte. Diese Reaktionen sind normal. Sie zeigen nicht Schwäche, sondern, dass Körper und Seele auf eine außergewöhnliche Belastung geantwortet haben.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Polyneuropathie ist die Hölle auf Erden
Wenn Nerven Feuer fangen und der Körper zum Gefängnis wird.
Es gibt Leiden, die man sieht – und Leiden, die man nicht sieht. Polyneuropathie gehört zu den unsichtbaren, aber gnadenlosen Erkrankungen. Sie arbeitet im Hintergrund, oft leise beginnend, und entwickelt sich dann zu einem Zustand, der das gesamte Leben durchdringt. Viele Betroffene sagen, dass sie seit der Erkrankung nie wieder einen wirklich schmerzfreien Tag hatten. Das allein beschreibt schon, warum sich diese Krankheit wie die Hölle auf Erden anfühlen kann.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Myotonie congenita – wenn Muskeln zu lange „an“ bleiben
Myotonie congenita ist eine seltene, meist vererbte Störung der Muskelentspannung. Sie klingt technisch, fühlt sich im Alltag aber sehr konkret an: Der Muskel macht, was du willst – aber er hört zu spät damit auf. Für viele Betroffene ist genau das der belastende Teil. Nicht die Anspannung, sondern das verzögerte Loslassen. Zu wissen, dass dahinter eine angeborene Veränderung in den Muskelzellen steckt und nicht mangelnde Willenskraft, kann viel Unsicherheit nehmen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Morbus Crohn – die Hölle in meinem Bauch
Es ist, als würde tief in mir ein Feuer brennen, das sich nicht löschen lässt. Anfangs ist es nur ein leichtes Ziehen, ein dumpfes Drücken, kaum spürbar und doch beunruhigend. Dann, oft ganz plötzlich, verwandelt sich dieses leise Unbehagen in brennende Schmerzen, die einen durchzucken, bis man den Atem anhält. Der Bauch scheint zu glühen, jede Bewegung wird mühsam, jeder Gedanke kreist nur noch um das, was im Inneren tobt. Ein Schub – und mit ihm verändert sich alles. Der Tag, der so harmlos begann, endet in Erschöpfung, in Angst, in Ohnmacht. Und jedes Mal fragt man sich: Warum wieder ich? Warum jetzt?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Fibromyalgie – wenn die Kraft fehlt
Ganz normale Dinge werden plötzlich anstrengend.
Es gibt Krankheiten, die das Leben nicht in einem einzigen Moment verändern, sondern leise. Fibromyalgie gehört dazu. Von außen ist oft nichts zu sehen, die Blutwerte sind unauffällig, der Körper wirkt intakt – und trotzdem fühlen sich Betroffene innerlich zerschlagen. Die Muskeln brennen schon nach kleinen Tätigkeiten, der Schlaf bringt keine Erholung und die Kraft scheint schon am Morgen aufgebraucht zu sein. Dieser Widerspruch zwischen äußerem Eindruck und innerem Erleben ist eine der größten Belastungen, weil er häufig zu Unverständnis führt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Pregabalin bei Polyneuropathie – wenn der Nervenschmerz endlich leiser werden soll
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wie sich eine Herzablation langfristig auswirkt
Wer über Jahre mit Herzrasen, Vorhofflimmern oder dauerndem Stolpern lebt, weiß, wie sehr ein unruhiges Herz das Leben bestimmt. Die Angst, dass das Herz „wieder spinnt“, sitzt oft tiefer als der Schmerz selbst. Für viele ist die Katheterablation ein Schritt in Richtung Freiheit – ein Eingriff, der das elektrische Chaos im Herzen beenden soll. Doch was passiert danach? Und wie wirkt sich dieser Eingriff langfristig aus?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Polyneuropathie: Wenn dir diese unsichtbare Erkrankung langsam alle Kräfte nimmt
Polyneuropathie ist für viele Betroffene keine Erkrankung, die man auf den ersten Blick erkennt. Es gibt keinen Verband, der erklärt, warum man heute langsamer ist. Es gibt keine Narbe, die sofort deutlich macht, dass der Körper zu kämpfen hat. Nach außen wirkt oft alles normal – und genau darin liegt die Schwierigkeit. Innen aber läuft ein permanenter Kraftaufwand, der nach und nach die Reserven auffrisst.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Die fatale Maske der Stärke bei Brustkrebs
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Die unerträglichen Probleme im Leben bei Small-Fiber-Neuropathie
Es gibt Erkrankungen, die nicht dadurch zerstörerisch sind, dass sie den Körper sichtbar verändern, sondern dadurch, dass sie das ganze Leben leise umprogrammieren. Small-Fiber-Neuropathie ist genau so eine Erkrankung. Sie nimmt nicht in einem Moment alles weg, sondern sie verschiebt Stück für Stück Grenzen. Erst brennen nur die Füße, dann schläft man nicht mehr gut, dann kann man bestimmte Wege nicht mehr gehen, dann sagt man Termine ab, dann plant man nur noch tageweise – und irgendwann merkt man: Das Leben, wie es einmal gedacht war, ist nicht mehr da. Zurück bleibt ein Alltag, der von Schmerzen, Überreizung und ständiger Vorsicht bestimmt ist. Von außen sieht man es kaum. Innen drin ist es ein Dauerzustand von Aushalten.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Herzkatheterablation – wenn man sein eigenes Herz spürt
Was man dabei wirklich fühlt!
Eine Herzkatheterablation ist kein gewöhnlicher Eingriff. Es ist ein Moment, in dem man der eigenen Verletzlichkeit näherkommt als je zuvor. Man liegt da, während Ärzte einen winzigen Draht durch die Leiste bis ins Herz führen – dorthin, wo der Takt des Lebens entsteht. Was von außen wie eine technische Prozedur wirkt, ist von innen ein zutiefst menschliches Erlebnis: Man spürt, hört, erlebt sein Herz auf eine Weise, die kaum jemand je vergisst.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Small-Fiber-Neuropathie – wenn die Nerven Feuer fangen
Ein unsichtbarer Schmerz, der das Leben verändert!
Es gibt Schmerzen, die laut und sichtbar sind – und es gibt Schmerzen, die im Verborgenen bleiben und trotzdem das ganze Leben bestimmen. Die Small-Fiber-Neuropathie gehört zu diesen leisen, aber gnadenlosen Erkrankungen. Oft beginnt alles mit etwas, das viele zunächst nicht ernst nehmen: ein leichtes Kribbeln an den Fußsohlen, ein Brennen an den Zehen, ein Gefühl, als würde etwas unter der Haut vibrieren.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Polyneuropathie: Wenn Brennen und Schmerzen jede Nacht rauben
Es ist, als würde der Körper Feuer fangen – von innen heraus. Füße, Beine oder Hände brennen, stechen, pochen, als würden winzige Funken unter der Haut tanzen. Doch es sind keine Funken, sondern Nerven, die aus dem Takt geraten sind. Menschen mit Polyneuropathie erleben diese Schmerzen oft jede Nacht – wenn alles still wird, wenn sie sich eigentlich erholen sollten. Doch statt Schlaf kommt das Brennen, statt Ruhe die Qual. Und mit jeder Nacht wächst die Erschöpfung, die nie vergeht.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Fibromyalgie – wenn Kopfschmerzen und Migräne den Schmerz verdoppeln
Es ist wie ein doppelter Angriff aus dem Inneren: Der Körper brennt, die Muskeln schmerzen – und dann kommen auch noch diese pochenden, stechenden Kopfschmerzen oder Migräneattacken, die alles zum Stillstand bringen. Bei Fibromyalgie sind Schmerzen ohnehin allgegenwärtig, doch wenn sich der Kopf dazugesellt, wird jeder Tag zur Herausforderung. Viele erleben diese Kombination als besonders quälend, weil sie die letzte Kraft raubt, den Schlaf zerstört und selbst kleinste Reize unerträglich macht.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Fibromyalgie – wenn Planen unmöglich wird
Es ist eine stille Tragödie, die kaum jemand versteht: das Gefühl, nichts mehr planen zu können. Für die meisten Menschen ist Planung selbstverständlich – ein Stück Ordnung im Chaos des Lebens. Man schmiedet Pläne, schreibt Termine auf, freut sich auf kommende Wochen, auf Urlaube, auf Verabredungen. Doch wer mit Fibromyalgie lebt, steht außerhalb dieser Selbstverständlichkeit. Jeder Versuch, in die Zukunft zu denken, wird von Unsicherheit überlagert.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Kann ich die Verschlechterung bei Polyneuropathie stoppen?
Es beginnt oft leise. Erst ein leichtes Kribbeln in den Zehen, ein Brennen an den Fußsohlen, manchmal ein Gefühl, als würden Socken Falten werfen, obwohl alles glatt ist. Viele nehmen das zunächst nicht ernst. Doch wenn die Diagnose Polyneuropathie ausgesprochen wird, kommt fast immer dieselbe Frage: Muss das jetzt immer schlimmer werden – oder kann ich etwas tun, um die Verschlechterung zu stoppen?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Herzrhythmusstörungen – wenn das Herz seinen Takt verliert
Das Herz ist ein stiller Taktgeber des Lebens. Es schlägt vom ersten Atemzug an bis zum letzten – ohne Unterbrechung, unermüdlich, etwa 100.000 Mal am Tag. Meist spüren wir es kaum. Doch wenn es plötzlich stolpert, rast oder stockt, gerät nicht nur der Körper aus dem Gleichgewicht, sondern oft auch die Seele. Denn nichts beunruhigt so sehr wie das Gefühl, das eigene Herz tanze außer Kontrolle.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Fibromyalgie – wenn dich der Arzt in die „Psycho-Ecke“ stellt
Die stille Verletzung durch Unverständnis!
Es gibt eine Szene, die sich bei sehr vielen Menschen mit Fibromyalgie erschreckend ähnlich abspielt. Man sammelt Kraft für einen Termin, den man eigentlich schon gar nicht mehr wahrnehmen will. Man hat wieder schlecht geschlafen, wieder diesen dumpfen Ganzkörperschmerz, wieder dieses Gefühl, dass man heute eigentlich nur im warmen Raum sitzen und niemanden sehen möchte. Trotzdem geht man los.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Reizdarm und Depression – wenn körperlicher Schmerz die Seele mit in die Tiefe zieht
Am Anfang ist es oft nur ein Ziehen, ein Drücken, ein Aufblähen – ein lästiges, aber scheinbar harmloses Symptom. Man sucht nach Erklärungen, vermutet Stress, falsches Essen oder eine vorübergehende Magenverstimmung. Doch nach und nach beginnt etwas, das viele Betroffene als schleichende Übernahme beschreiben. Der Bauch wird unberechenbar. Tage, die leicht sein sollten, werden schwer. Es gibt keine klaren Regeln, keine erkennbaren Auslöser – und das macht Angst. Denn ein Körper, dem man nicht mehr trauen kann, verändert alles.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Die unsichtbare Last – wie Reizdarm das Leben verändert
Es gibt Krankheiten, die schreien laut nach Aufmerksamkeit – ein gebrochener Arm, eine Operation, ein Fieber, das niemand übersehen kann. Und dann gibt es jene, die still sind. Unsichtbar. Heimtückisch. Krankheiten, die sich nicht zeigen, aber alles verändern. Das Reizdarmsyndrom gehört zu diesen lautlosen Qualen. Es ist eine Krankheit, die von außen nicht zu erkennen ist, und doch im Inneren eine ganze Welt aus Schmerz, Angst und Scham entstehen lässt. Wer sie nicht kennt, kann kaum begreifen, wie sehr sie das Leben prägt – und wer sie kennt, weiß, dass sie weit über den Bauch hinausgeht.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Medikamentöse Behandlung von Lungenmetastasen
Die Diagnose Lungenmetastasen trifft viele Menschen in einem Moment, in dem sie glaubten, das Schlimmste liege hinter ihnen. Nach einer Operation, einer Chemotherapie oder vielleicht sogar Jahren der Ruhe taucht plötzlich wieder ein Schatten auf dem Kontrollbild auf. Diese Nachricht löst Angst, Wut und Erschöpfung aus – das Gefühl, erneut am Anfang zu stehen. Doch Lungenmetastasen bedeuten heute nicht mehr das Ende aller Möglichkeiten. Dank neuer Medikamente und gezielter Therapien gelingt es in vielen Fällen, die Krankheit über Jahre zu kontrollieren, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu erhalten.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wann ist eine Operation bei Lungenmetastasen sinnvoll?
Die Nachricht, dass sich Lungenmetastasen gebildet haben, verändert alles. Für viele Menschen ist sie mit der Angst verbunden, dass die Krankheit wiederkehrt oder sich weiter ausbreitet. Doch sie bedeutet nicht zwangsläufig das Ende aller Möglichkeiten. In manchen Fällen kann eine gezielte Operation die Situation deutlich verbessern – manchmal sogar für viele Jahre. Der Gedanke, dass Metastasen operativ entfernt werden können, weckt Hoffnung, vor allem dann, wenn der Krebs lange unter Kontrolle war. Aber wann ist ein solcher Eingriff wirklich sinnvoll? Und woran erkennt man, ob man zu denjenigen gehört, die davon profitieren können?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin










