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Aktuelle medizinische Studie, News und Informationen für Patienten
Rituximab: Präzisionstherapie für Krebs und Autoimmunerkrankungen
Autor: Mazin Shanyoor
Rituximab ist ein monoklonaler Antikörper, der gezielt an das CD20-Protein auf B-Zellen bindet und zur Behandlung verschiedener Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen, insbesondere Non-Hodgkin-Lymphome und chronische lymphatische Leukämie, eingesetzt wird. Rituximab gehört zur Klasse der biologischen Arzneimittel und ist besonders für Patienten mit therapierefraktären oder schwer zu behandelnden Erkrankungen von Bedeutung. Handelsnamen für Rituximab sind u. a. MabThera, Rituxan und Ruxience.
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Innovation: Medikament gegen Lupus vor Phase-1-Studie
Autor: Mazin Shanyoor
GlaxoSmithKline (GSK) erweitert sein Portfolio für Autoimmunerkrankungen mit dem Erwerb des experimentellen Medikaments CMG1A46, das speziell auf die Behandlung von systemischem Lupus erythematodes (SLE) ausgerichtet ist.
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Biologika in der Behandlung von Kollagenosen: Neue Hoffnung für Betroffene
Autor: Mazin Shanyoor
Die Behandlung von Kollagenosen, einer Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die das Bindegewebe angreifen, hat in den letzten Jahren dank moderner Biologika bedeutende Fortschritte gemacht. Diese gezielten Therapien bieten neue Chancen, um die Krankheit zu kontrollieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
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Januskinase-Inhibitoren bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Autor: Mazin Shanyoor
Ein moderner Therapieansatz
Die Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erfordert oft eine individuell abgestimmte Therapie. Zu den neueren Medikamenten zählen die Januskinase-Inhibitoren (JAK-Inhibitoren), die insbesondere für Patienten mit schwereren Verläufen eine wichtige Option darstellen, wenn herkömmliche Therapien nicht ausreichend wirken. Diese Wirkstoffe, wie Upadacitinib (Handelsname Stelara) und Jyseleca (Filgotinib), greifen gezielt in das Immunsystem ein und blockieren spezifische Signalwege, die an der Entzündungsreaktion beteiligt sind. Dies reduziert die Aktivierung von Immunzellen im Darm und kann die Beschwerden signifikant lindern.
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Antidepressiva und Alkohol – Eine gefährliche Mischung für Stimmung und Gesundheit
Autor: Mazin Shanyoor
Antidepressiva sind essenzielle Medikamente zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Erkrankungen. Viele Menschen nehmen sie langfristig ein, um ihre Stimmung und Lebensqualität zu stabilisieren. Alkohol hingegen ist ein weit verbreitetes Genussmittel, das dämpfend auf das zentrale Nervensystem wirkt. Die Kombination von Antidepressiva und Alkohol kann jedoch gefährliche Nebenwirkungen verursachen, die sowohl die Wirksamkeit der Medikamente beeinträchtigen als auch das Risiko für schwere gesundheitliche Komplikationen erhöhen.
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Theophyllin und Ciprofloxacin – Eine riskante Kombination für das Herz und Nervensystem
Autor: Mazin Shanyoor
Theophyllin wird zur Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Asthma eingesetzt, da es die Atemwege erweitert und die Atmung erleichtert. Ciprofloxacin ist ein Antibiotikum zur Behandlung bakterieller Infektionen. Die Kombination dieser beiden Medikamente kann jedoch zu einer gefährlichen Anreicherung von Theophyllin im Blut führen, da Ciprofloxacin den Abbau von Theophyllin verlangsamt. Dies kann das Risiko für schwere Nebenwirkungen und eine Theophyllinvergiftung erheblich erhöhen.
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Digoxin und Verapamil – Ein riskantes Zusammenspiel für das Herz
Autor: Mazin Shanyoor
Digoxin wird zur Behandlung von Herzinsuffizienz und bestimmten Herzrhythmusstörungen verwendet, da es die Kontraktionskraft des Herzens erhöht. Verapamil, ein Kalziumkanalblocker, wird zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Die Kombination von Digoxin und Verapamil kann zu einer gefährlich hohen Konzentration von Digoxin im Blut führen, da Verapamil den Abbau von Digoxin verlangsamt.
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Orale Kontrazeptiva und bestimmte Antibiotika oder Antiepileptika – Wenn die Verhütung an Wirksamkeit verliert
Autor: Mazin Shanyoor
Orale Kontrazeptiva (Antibabypillen) sind eine beliebte Verhütungsmethode, deren Wirksamkeit jedoch beeinträchtigt werden kann, wenn sie mit bestimmten Antibiotika oder Antiepileptika kombiniert werden. Diese Medikamente können den Abbau und die Aufnahme der Hormone beeinflussen, was das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft erhöht.
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Antihistaminika und Schlafmittel – Eine gefährliche Kombination für das zentrale Nervensystem
Autor: Mazin Shanyoor
Antihistaminika, wie Diphenhydramin, werden häufig zur Behandlung von Allergien eingesetzt und wirken beruhigend, da sie die Wirkung des Neurotransmitters Histamin blockieren. Schlafmittel und Beruhigungsmittel wie Zolpidem und Benzodiazepine haben eine ähnliche beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem (ZNS) und fördern den Schlaf. Die gleichzeitige Einnahme dieser beiden Medikamentenklassen kann jedoch das ZNS stark dämpfen und zu übermäßiger Schläfrigkeit, Verwirrung, Atemdepression und sogar Bewusstlosigkeit führen.
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Diuretika und Lithium – Eine gefährliche Kombination für die Nieren und das Nervensystem
Autor: Mazin Shanyoor
Lithium ist ein Stimmungsstabilisator, der häufig zur Behandlung von bipolaren Störungen eingesetzt wird. Diuretika (auch „Entwässerungstabletten“ genannt) wie Furosemid oder Hydrochlorothiazid werden zur Behandlung von Bluthochdruck und Flüssigkeitsansammlungen verschrieben. Die Kombination von Lithium und Diuretika kann jedoch zu einer gefährlichen Anhäufung von Lithium im Blut führen, da Diuretika die Ausscheidung von Lithium über die Nieren stark beeinträchtigen. Ein zu hoher Lithiumspiegel kann schwere Nebenwirkungen und sogar Vergiftungen verursachen.
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MAO-Hemmer und tyraminhaltige Lebensmittel – Eine gefährliche Kombination für den Blutdruck
Autor: Mazin Shanyoor
MAO-Hemmer (Monoaminoxidase-Hemmer) sind Antidepressiva, die bei schweren Depressionen oder Angststörungen verschrieben werden. Die Einnahme von MAO-Hemmern erfordert besondere Vorsicht, da tyraminhaltige Lebensmittel wie gereifter Käse oder Rotwein in Kombination mit diesen Medikamenten zu einem plötzlichen und gefährlich hohen Blutdruck führen können.
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Kalziumkanalblocker und Betablocker – Eine doppelte Belastung für das Herz
Autor: Mazin Shanyoor
Zwei wichtige Medikamente mit Risiken bei Kombination
Kalziumkanalblocker und Betablocker zählen zu den zentralen Medikamentengruppen bei der Behandlung von Bluthochdruck und Herzerkrankungen wie Angina pectoris. Beide Medikamente wirken blutdrucksenkend und herzschonend, jedoch über unterschiedliche Mechanismen. Während sie einzeln betrachtet in vielen Fällen sicher und wirksam sind, kann ihre gleichzeitige Einnahme schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen, die eine sorgfältige ärztliche Überwachung erfordern.
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Schlafmittel und Alkohol – Eine gefährliche Mischung für das zentrale Nervensystem
Autor: Mazin Shanyoor
Schlafmittel wie Zolpidem und Alkohol wirken beide dämpfend auf das zentrale Nervensystem. Die Kombination kann zu einer extremen Sedierung, Atemdepression und sogar Bewusstlosigkeit führen. Dieser Artikel beleuchtet die Risiken und gibt Ratschläge zur sicheren Einnahme.
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NSAIDs und Kortikosteroide – Ein riskantes Duo für Magen und Darm
Autor: Mazin Shanyoor
NSAIDs wie Ibuprofen und Kortikosteroide wie Prednison werden zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen eingesetzt. Beide Medikamente haben jedoch eine stark reizende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt. Die Kombination erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen erheblich.
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Blutverdünner und Antibiotika – Wenn das Risiko für Blutungen steigt
Autor: Mazin Shanyoor
Blutverdünner wie Warfarin verhindern Blutgerinnsel, während Antibiotika bakterielle Infektionen bekämpfen. Bestimmte Antibiotika können jedoch den Abbau von Blutverdünnern hemmen, was das Blutungsrisiko erhöht. In diesem Artikel erfahren Sie, wie diese Medikamente interagieren und welche Vorsichtsmaßnahmen Sie treffen können.
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Blutdruckmedikamente und PDE-5-Hemmer – Eine riskante Kombination für das Herz-Kreislauf-System
Autor: Mazin Shanyoor
Blutdruckmedikamente senken den Blutdruck und entlasten das Herz, während PDE-5-Hemmer, wie Sildenafil, zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt werden. Beide Medikamentengruppen haben eine blutdrucksenkende Wirkung, die bei gleichzeitiger Einnahme zu einem extremen Blutdruckabfall führen kann. Dieser Artikel beschreibt die Risiken und gibt Hinweise zur sicheren Anwendung.
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Anticholinergika und Antipsychotika – Eine gefährliche Kombination für das Gehirn
Autor: Mazin Shanyoor
Anticholinergika werden bei Blasenschwäche oder Allergien eingesetzt, Antipsychotika bei Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen. Die Kombination beider Medikamentengruppen kann jedoch kognitive Beeinträchtigungen und Verwirrtheit verursachen und das Risiko für Demenz erhöhen.
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ACE-Hemmer und NSAIDs bei Nierenerkrankungen – Ein gefährliches Risiko für die Nieren
Autor: Mazin Shanyoor
ACE-Hemmer wie Enalapril senken den Blutdruck und entlasten das Herz, während NSAIDs wie Ibuprofen Schmerzen lindern. Die Kombination kann jedoch bei Patienten mit Nierenerkrankungen eine gefährliche Belastung für die Nieren darstellen und das Risiko eines Nierenversagens erhöhen.
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Methotrexat und NSAIDs – Ein gefährliches Duo für Leber und Nieren
Autor: Mazin Shanyoor
Methotrexat wird bei rheumatoider Arthritis und bestimmten Krebsarten verwendet und hemmt das Zellwachstum. NSAIDs wie Ibuprofen lindern Schmerzen und Entzündungen. Die Kombination beider Medikamente kann jedoch die Leber und Nieren stark belasten und zu einer Methotrexat-Toxizität führen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Einnahme sicher gestalten können.
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Insulin oder Antidiabetika und Betablocker – Wenn der Blutzucker zur Gefahr wird
Autor: Mazin Shanyoor
Insulin und orale Antidiabetika wie Metformin helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Betablocker, wie Metoprolol, senken den Blutdruck und die Herzfrequenz. Die Kombination dieser Medikamente kann jedoch riskant sein, da Betablocker die Warnsignale einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) maskieren können. Dieser Artikel erklärt die Risiken und gibt Empfehlungen zur sicheren Anwendung.
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Diuretika und Digoxin – Wenn Herzmedikamente gefährlich interagieren
Autor: Mazin Shanyoor
Diuretika, auch als „Wassertabletten“ bekannt, und Digoxin werden häufig zur Behandlung von Herzinsuffizienz eingesetzt. Diuretika fördern die Ausscheidung von Wasser und Elektrolyten, während Digoxin die Kontraktionskraft des Herzens erhöht. Die Kombination dieser Medikamente kann jedoch gefährlich sein, da Diuretika den Kaliumspiegel senken und die Wirkung von Digoxin verstärken, was zu einer Überdosierung führen kann.
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Statine und bestimmte Antibiotika oder Antimykotika – Ein gefährliches Zusammenspiel für Muskeln und Nieren
Autor: Mazin Shanyoor
Statine, wie Simvastatin, senken den Cholesterinspiegel und werden zur Prävention von Herzerkrankungen eingesetzt. Bestimmte Antibiotika und Antimykotika können jedoch den Abbau von Statinen hemmen, was zu einer Überdosierung und schweren Nebenwirkungen führen kann. Dieser Artikel erklärt die Risiken und gibt Hinweise zur sicheren Anwendung.
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Antibiotika und Milchprodukte – Warum Sie diese Kombination meiden sollten
Autor: Mazin Shanyoor
Antibiotika sind essenziell, um bakterielle Infektionen zu bekämpfen, aber ihre Wirksamkeit kann durch den Verzehr von Milchprodukten stark vermindert werden. Die in Milchprodukten enthaltenen Mineralien, insbesondere Kalzium, können die Aufnahme bestimmter Antibiotika blockieren. Dieser Artikel erläutert, warum diese Kombination problematisch ist und wie Sie Ihre Antibiotikabehandlung sicherstellen können.
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Blutdruckmedikamente und Grapefruit – Die unterschätzte Gefahr aus der Frucht
Autor: Mazin Shanyoor
Grapefruit ist bekannt für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften, kann jedoch gefährlich sein, wenn es zusammen mit bestimmten Blutdruckmedikamenten konsumiert wird. Grapefruit kann den Abbau von Medikamenten im Körper hemmen und zu erhöhten Medikamentenkonzentrationen führen. Dieser Artikel beschreibt die Risiken und gibt Empfehlungen für Patienten, die Blutdruckmedikamente einnehmen.
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ACE-Hemmer und Kaliumpräparate – Ein riskantes Duo für das Herz
Autor: Mazin Shanyoor
ACE-Hemmer senken den Blutdruck und entlasten das Herz, während Kaliumpräparate bei Kaliummangel verschrieben werden. Die Kombination dieser Medikamente kann jedoch eine Hyperkaliämie verursachen, da beide Medikamente den Kaliumspiegel im Blut erhöhen. Dieser Artikel erklärt die Risiken und Vorsichtsmaßnahmen bei dieser Kombination.
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Gefährliche Kombination: Warum die Einnahme von Antidepressiva und Methadon lebensbedrohlich ist
Autor: Mazin Shanyoor
Methadon und Antidepressiva sind mächtige Medikamente, die tief in die Biochemie des Körpers eingreifen. Doch was passiert, wenn sie aufeinandertreffen? Der Einsatz beider Arzneimittel kann in der Medizin unumgänglich sein – etwa zur Behandlung von starken chronischen Schmerzen, in der Suchttherapie oder bei schweren Depressionen. Doch die Kombination kann auch hochriskant sein und potenziell tödliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Gefährliche Kombination: Warum die Einnahme von Antidepressiva und Methadon lebensbedrohlich ist – dieser Artikel beleuchtet die möglichen Gefahren und zeigt, warum eine solche Therapie nur unter strengster ärztlicher Kontrolle erfolgen sollte.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Remicade (Infliximab) – Ein Biologikum zur Behandlung chronisch-entzündlicher Erkrankungen
Autor: Mazin Shanyoor
Remicade ist der Handelsname für den Wirkstoff Infliximab, ein Biologikum, das zur Behandlung von entzündlichen Autoimmunerkrankungen eingesetzt wird. Infliximab gehört zur Klasse der TNF-α-Inhibitoren (Tumornekrosefaktor-alpha-Hemmer). Diese Medikamente blockieren den Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α), ein Protein, das bei Entzündungen eine zentrale Rolle spielt. Bei bestimmten Erkrankungen produziert der Körper zu viel TNF-α, was zu einer übermäßigen Entzündungsreaktion führt. Remicade zielt darauf ab, diesen Prozess zu unterdrücken und somit die Entzündung zu verringern.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Darum stehen wir dem Einsatz von Azathioprin bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa kritisch gegenüber
Autor: Mazin Shanyoor
Azathioprin wird häufig bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa eingesetzt, insbesondere um Patienten in Remission zu halten, die auf Steroide angewiesen sind oder diese nicht gut vertragen. Doch trotz seiner Wirksamkeit gibt es wesentliche Gründe, die Anwendung von Azathioprin kritisch zu hinterfragen. Im Mittelpunkt der Bedenken steht das erhöhte Risiko für bestimmte Krebsarten sowie das Vorhandensein sicherer Alternativen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Warum sollte Azathioprin nicht bei MS eingesetzt werden?
Autor: Mazin Shanyoor
Azathioprin ist ein Immunsuppressivum, das zur Behandlung verschiedener Autoimmunerkrankungen, wie Morbus Crohn und rheumatoider Arthritis, eingesetzt wird. In einigen Fällen wird es auch bei Multiple Sklerose (MS) verwendet, jedoch ist es nicht die erste Wahl. Der Einsatz von Azathioprin bei MS ist in den letzten Jahren zurückgegangen, da spezifischere und wirksamere Therapien entwickelt wurden. Doch warum wird Azathioprin in den meisten Leitlinien für MS nicht als primäre Therapieoption empfohlen?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Kann Humira Krebs erzeugen?
Autor: Mazin Shanyoor
Humira (Adalimumab) ist ein häufig eingesetztes Medikament zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und rheumatoider Arthritis. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann es die Lebensqualität vieler Menschen erheblich verbessern. Doch wie bei vielen Medikamenten gibt es auch hier Bedenken hinsichtlich möglicher Langzeitrisiken. Eine zentrale Frage dabei ist: Kann Humira das Risiko für Krebserkrankungen erhöhen? In diesem Artikel beleuchten wir die aktuelle Forschung und Studienlage zu diesem Thema, insbesondere im Hinblick auf das Risiko für Lymphome, Hautkrebs und andere solide Tumoren.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin










