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Aktuelle medizinische Studie, News und Informationen für Patienten
Risankizumab (Skyrizi): Ergebnisse der ADVANCE-, MOTIVATE- und FORTIFY-Studien zur Behandlung von Morbus Crohn
Autor: Mazin Shanyoor
Das Medikament Risankizumab, das unter dem Handelsnamen Skyrizi vermarktet wird, bietet eine innovative Behandlungsoption für Patienten mit Morbus Crohn, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, die das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. Die Behandlung dieser Erkrankung stellt eine große Herausforderung dar, da sie häufig mit starken Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall und Gewichtsverlust einhergeht. In den letzten Jahren haben sich neue therapeutische Ansätze entwickelt, die Hoffnung auf eine effektivere Behandlung bieten.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) ist eine bewährte psychotherapeutische Methode, die sich als wirksam bei der Behandlung von chronischen Schmerzen erwiesen hat. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von der Ruhr-Universität Bochum, die auf ScienceDaily vorgestellt wurde, zeigt, dass CBT die Art und Weise, wie das Gehirn Schmerzen bei Fibromyalgie verarbeitet, positiv beeinflussen kann. Diese Studie bietet neue Einblicke in die neuralen Mechanismen der Schmerzverarbeitung und hebt hervor, wie CBT dazu beitragen kann, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
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Immunologische Basis von chronischen Schmerzen bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Fibromyalgie ist eine komplexe Erkrankung, die durch chronische, weit verbreitete Schmerzen gekennzeichnet ist. Traditionell wurde angenommen, dass diese Schmerzen vor allem durch Dysfunktionen des zentralen Nervensystems verursacht werden. Eine neue Studie vom William Harvey Research Institute hat jedoch gezeigt, dass auch das periphere Nervensystem und das Immunsystem eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung dieser Schmerzen spielen könnten.
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Veränderungen im Gehirn bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung, die durch weit verbreitete Schmerzen und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Druck gekennzeichnet ist. Diese Erkrankung betrifft vor allem Frauen und stellt sowohl für Betroffene als auch für Mediziner eine erhebliche Herausforderung dar. Eine aktuelle Studie von Professor Martin Diers und Benjamin Mosch hat mittels Magnetresonanztomographie (MRT) signifikante Veränderungen in der Gehirnstruktur von Frauen mit Fibromyalgie im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen untersucht. Die Erkenntnisse dieser Studie bieten wertvolle Einblicke in die Mechanismen der Schmerzwahrnehmung bei Fibromyalgie und könnten zukünftige Therapieansätze beeinflussen.
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Kopfschmerzen und Migräne bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Kopfschmerzen und Migräne sind häufige Begleiterscheinungen bei Fibromyalgie, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen können. Fibromyalgie ist eine komplexe Erkrankung, die durch eine Vielzahl von Symptomen gekennzeichnet ist, die weit über die typischen muskulären Schmerzen hinausgehen. Neben der erhöhten Schmerzempfindlichkeit und den chronischen Schmerzen berichten viele Betroffene auch von zusätzlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Migräne. Der folgende Artikel beleuchtet die unterschiedlichen Arten von Kopfschmerzen, die im Zusammenhang mit Fibromyalgie auftreten, untersucht die möglichen Ursachen und stellt verschiedene Behandlungsstrategien vor, die Betroffenen helfen können, ihre Symptome besser zu bewältigen und ihren Alltag zu meistern.
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Ozempic und der Anstieg von Schwangerschaften: Ein unerwarteter Zusammenhang
Autor: Mazin Shanyoor
In jüngster Zeit wurde eine bemerkenswerte Zunahme von Schwangerschaften bei Frauen beobachtet, die Ozempic, ein Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und zur Gewichtsreduktion, einnehmen. Dieses Phänomen hat in medizinischen Kreisen und bei betroffenen Frauen zahlreiche Diskussionen ausgelöst.
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Weit verbreitete Schmerzen und erhöhte Schmerzempfindlichkeit bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Das charakteristischste Merkmal der Fibromyalgie sind weit verbreitete Schmerzen im gesamten Körper, die in ihrer Intensität und ihrem Charakter variieren können. Diese Schmerzen werden oft als tief, pochend oder brennend beschrieben und betreffen häufig Muskeln, Bänder und Sehnen.
Anders als Schmerzen, die auf eine spezifische Verletzung oder Entzündung zurückzuführen sind, scheinen die Schmerzen bei Fibromyalgie ohne erkennbaren Grund aufzutreten und können sich in ihrer Intensität und Lokalisation verändern. Diese Variabilität macht es für Betroffene und Ärzte gleichermaßen schwierig, ein klares Muster zu erkennen und eine konsistente Behandlungsstrategie zu entwickeln.
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Müdigkeit und Schlafstörungen bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Fatigue bei Fibromyalgie: Die unsichtbare Last der ständigen Erschöpfung
Fibromyalgie ist eine komplexe chronische Erkrankung, die vor allem durch weit verbreitete Schmerzen und Empfindlichkeit gekennzeichnet ist. Doch die Symptome gehen oft weit über die körperlichen Beschwerden hinaus. Viele Betroffene leiden zusätzlich unter einer tiefgreifenden Erschöpfung und anhaltenden Müdigkeit – auch bekannt als Fatigue. Diese unsichtbare Belastung kann das tägliche Leben massiv beeinflussen, auch wenn sie für Außenstehende häufig schwer nachvollziehbar ist. Das Erklären dieser tiefen Erschöpfung stellt für Betroffene eine besondere Herausforderung dar, da Fatigue nicht sichtbar ist und sich kaum in Worte fassen lässt. Für das Umfeld bleibt das wahre Ausmaß dieser Belastung daher oft unsichtbar.
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Fibro-Fog: Kognitive Beeinträchtigungen bei Fibromyalgie und Strategien zur Bewältigung
Autor: Mazin Shanyoor
Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung, die sich durch weit verbreitete Schmerzen, Müdigkeit und eine Vielzahl weiterer Symptome auszeichnet. Neben den körperlichen Beschwerden berichten viele Betroffene von erheblichen kognitiven Beeinträchtigungen, die unter dem Begriff „Fibro-Fog“ bekannt sind. Diese geistigen Probleme stellen eine zusätzliche Belastung dar, die den Alltag der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. Der folgende Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Fibro-Fogs, seine Symptome und mögliche Bewältigungsstrategien.
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Wir beantworten Ihre Fragen zu Multiple Sklerose!
Autor: Mazin Shanyoor
Multiple Sklerose ist eine komplexe und oft belastende Erkrankung, die viele Fragen aufwirft. Als Betroffener oder Angehöriger haben Sie sicherlich viele Unsicherheiten und Informationsbedürfnisse. Genau deshalb sind wir hier: um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen zu helfen, besser mit der Krankheit umzugehen.
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Verbesserte kognitive Funktion durch Zeposia (Ozanimod) bei schubförmiger Multipler Sklerose: Ergebnisse der ENLIGHTEN-Studie
Autor: Mazin Shanyoor
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, die häufig zu einer Vielzahl von körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen führt. Die kognitiven Funktionen, die unter anderem Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Problemlösungsfähigkeiten umfassen, sind besonders wichtig für die Lebensqualität der Betroffenen. Daher sind Behandlungen, die diese Funktionen verbessern oder erhalten können, von großem Interesse. Die ENLIGHTEN-Studie untersucht die Wirkung von Zeposia (Ozanimod) auf die kognitive Funktion bei Patienten mit frühzeitigem schubförmigem Verlauf der MS.
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Aktuelle Studien zu Tolebrutinib bei Primär Progredienter Multipler Sklerose (PPMS)
Autor: Mazin Shanyoor
Tolebrutinib, ein Bruton-Tyrosinkinase (BTK)-Inhibitor, wird von Sanofi als potenzielle Behandlung für verschiedene Formen der Multiplen Sklerose (MS) entwickelt, einschließlich der primär progredienten MS (PPMS).
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Neueste Studien zu Evobrutinib für Primär Progrediente Multiple Sklerose
Autor: Mazin Shanyoor
Evobrutinib, ein experimenteller Bruton-Tyrosinkinase (BTK)-Inhibitor, wird von Merck KGaA als potenzielle Therapie für verschiedene Formen der Multiplen Sklerose (MS) entwickelt, darunter auch die primär progrediente MS (PPMS). Obwohl Evobrutinib derzeit keinen Handelsnamen hat, wurden mehrere wichtige Studien durchgeführt, die seine Wirksamkeit und Sicherheit untersuchen.
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Fortschritte in der Behandlung der progressiven Multiplen Sklerose
Autor: Mazin Shanyoor
In den letzten Jahren haben Wissenschaftler und Kliniker bedeutende Fortschritte bei der Behandlung der progressiven Multiplen Sklerose (MS) erzielt. Progressive MS, die durch eine kontinuierliche Verschlechterung der Symptome gekennzeichnet ist, stellt eine besondere Herausforderung dar, da es lange Zeit nur wenige wirksame Behandlungsmöglichkeiten gab. Doch jüngste Entwicklungen haben die Perspektiven für Patienten erheblich verbessert.
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Pyrotinib bei HER-2-positive Brustkrebspatientinnen: Aktuelle Studie zeigt hohe Wirksamkeit
Autor: Mazin Shanyoor
HER-2-positiver Brustkrebs stellt eine aggressive Form von Brustkrebs dar, die etwa 15-20 % aller Fälle ausmacht. Die Behandlung dieser Krebsform hat sich dank zielgerichteter Therapien wie Trastuzumab erheblich verbessert. Pyrotinib, ein neuartiger Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI), bietet eine weitere vielversprechende Therapieoption. Eine kürzlich durchgeführte systematische Übersicht und Metaanalyse bewertete die Sicherheit und Wirksamkeit von Pyrotinib in der neoadjuvanten Therapie für HER-2-positive Brustkrebspatientinnen.
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Wir beantworten Ihre Fragen zu Colitis ulcerosa!
Autor: Mazin Shanyoor
Colitis ulcerosa ist eine komplexe und oft belastende Erkrankung, die viele Fragen aufwirft. Als Betroffener oder Angehöriger haben Sie sicherlich viele Unsicherheiten und Informationsbedürfnisse. Genau deshalb sind wir hier: um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen zu helfen, besser mit der Krankheit umzugehen.
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Biotechnologische Therapieansätze für Colitis ulcerosa: Neue Studie veröffentlicht
Autor: Mazin Shanyoor
Forscher des UT Southwestern Medical Centers haben einen vielversprechenden neuen Ansatz zur Behandlung von Colitis ulcerosa entwickelt. Diese chronische Erkrankung des Dickdarms ist durch eine überaktive Immunreaktion gegen die eigenen Darmzellen gekennzeichnet. Traditionelle Behandlungen umfassen systemische Immunsuppressiva, die jedoch langfristige gesundheitliche Komplikationen wie ein erhöhtes Infektions- und Krebsrisiko mit sich bringen. Die neue Studie nutzt Mechanismen, die Krebszellen anwenden, um das Immunsystem zu umgehen und so gezielt die schädliche Immunaktivität bei Colitis ulcerosa zu unterdrücken.
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Was ist ein Meningeom?
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Meningeom ist ein Tumor, der von den Hirnhäuten, den sogenannten Meningen, ausgeht. Diese Gewebeschichten umgeben und schützen das Gehirn und das Rückenmark. Obwohl Meningeome meist gutartig sind, können sie durch ihre Lage bedeutende gesundheitliche Auswirkungen haben.
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Studie zur Wirksamkeit von Mongersen bei aktivem Morbus Crohn: Enttäuschende Ergebnisse
Autor: Mazin Shanyoor
Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die das Leben vieler Menschen erheblich beeinträchtigt. Die Suche nach wirksamen Behandlungsmethoden ist daher von großer Bedeutung. Eine der untersuchten Therapien ist Mongersen (GED-0301), ein experimentelles Medikament, das auf spezifische Entzündungsprozesse abzielt. In klinischen Studien wurden die Wirksamkeit und die Sicherheit dieses Medikaments bei Patienten mit aktivem Morbus Crohn untersucht - und ohne zu viel vorweg zu nehmen: mit einem enttäuschenden Ergebnis.
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Frühe Intensive Therapie bei Morbus Crohn
Autor: Mazin Shanyoor
Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft. Die Behandlung dieser komplexen Erkrankung erfordert oft eine Kombination aus Medikamenten, Änderungen des Lebensstils und in schweren Fällen chirurgischen Eingriffen. Eine neue Studie der Universität Cambridge hat gezeigt, dass eine frühe intensive Therapie bei neu diagnostizierten Patienten zu erheblichen Verbesserungen führen kann, einschließlich einer signifikanten Reduktion der Notwendigkeit für dringende abdominale Operationen.
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Neuer Ansatz zur Prävention der rheumatoiden Arthritis durch Abatacept: Ergebnisse der AVERT-Studie
Autor: Mazin Shanyoor
Die AVERT-Studie (Abatacept in the Prevention of Rheumatoid Arthritis) hat das Potenzial von Abatacept zur Prävention von Rheumatoider Arthritis (RA) bei Risikopersonen untersucht und vielversprechende Ergebnisse geliefert. Rheumatoide Arthritis ist eine chronische, entzündliche Erkrankung, die weltweit Millionen Menschen betrifft und durch schmerzhafte Gelenkentzündungen und progressive Gelenkschäden charakterisiert ist. Obwohl die Krankheit typischerweise im mittleren Alter beginnt, können auch jüngere Menschen betroffen sein. Bislang gibt es keine Heilung für RA, und die Behandlungsstrategien konzentrieren sich auf die Linderung der Symptome und die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs. Eine vielversprechende Entwicklung in diesem Bereich ist die kürzlich veröffentlichte Phase-2b-Studie, die das Potenzial des Medikaments Abatacept zur Prävention von RA bei Risikopersonen untersucht hat.
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Inverse Impfstoffe zur Behandlung der Multiplen Sklerose
Autor: Mazin Shanyoor
Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) und Zöliakie stellen eine erhebliche Belastung für die Betroffenen dar. Diese Krankheiten entstehen, wenn das Immunsystem fälschlicherweise körpereigene Gewebe angreift. Eine neuartige Studie untersucht nun die Möglichkeit, sogenannte "inverse Impfstoffe" zu nutzen, um das Immunsystem zu trainieren, solche Angriffe zu unterlassen. Diese innovative Herangehensweise könnte einen bedeutenden Fortschritt in der Behandlung von Autoimmunerkrankungen darstellen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Im Schatten der MS: Warum Depressionen oft übersehen werden
Autor: Mazin Shanyoor
Depression und Multiple Sklerose (MS) sind zwei schwerwiegende medizinische Zustände, die oft miteinander einhergehen, aber deren gemeinsame Auswirkungen häufig übersehen werden. Während die körperlichen Beeinträchtigungen durch MS weithin bekannt sind, bleiben die psychischen Belastungen, insbesondere Depressionen, oft im Hintergrund und unbesprochen.
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Einsatz und Wirkung von Ocrelizumab (Ocrevus) bei Primär Progredienter Multipler Sklerose
Autor: Mazin Shanyoor
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die in verschiedenen Verlaufsformen auftreten kann. Eine dieser Verlaufsformen ist die primär progrediente Multiple Sklerose (PPMS), die etwa 10-15% der MS-Fälle ausmacht. Charakteristisch für PPMS ist ein stetiger, langsamer Krankheitsfortschritt ohne klar definierte Schübe, was die Behandlung besonders herausfordernd macht. Eine Therapieoption für PPMS-Patienten ist Ocrelizumab, vermarktet unter dem Handelsnamen Ocrevus.
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Verlauf der verschiedenen Formen der Multiplen Sklerose (MS)
Autor: Mazin Shanyoor
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische, entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die unterschiedliche Verläufe nehmen kann. Die häufigsten Formen sind die primär progrediente MS (PPMS), die schubförmig remittierende MS (RRMS) und die sekundär progrediente MS (SPMS). Diese verschiedenen Verläufe zeichnen sich durch unterschiedliche Muster der Behinderungsprogression aus. Eine grafische Darstellung dieser Verläufe hilft, die Unterschiede zwischen den Formen besser zu verstehen.
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Phase-3-Studie mit neuem Brustkrebsmedikament Truqap gescheitert
Autor: Mazin Shanyoor
Der Pharmakonzern Astrazeneca hat bei der Entwicklung eines neuen Brustkrebsmedikaments einen schweren Rückschlag erlitten. Das Medikament Truqap, das in der entscheidenden Phase-3-Studie getestet wurde, konnte nicht die erhofften Ergebnisse liefern. In Kombination mit der Chemotherapie Paclitaxel gelang es Truqap nicht, das primäre Ziel der Studie zu erreichen, nämlich die Verbesserung des Gesamtüberlebens von Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs.
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Autologe Stammzelltherapie bei Multipler Sklerose: Anwendung, Ablauf und Nebenwirkungen
Autor: Mazin Shanyoor
Die autologe Stammzelltherapie (aHSCT) hat in den letzten Jahren zunehmend Aufmerksamkeit in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) erlangt. Diese innovative Therapieform, die auf der Entnahme und anschließenden Transplantation von körpereigenen Stammzellen basiert, zeigt vielversprechende Ergebnisse, insbesondere bei der schubförmig-remittierenden MS (RRMS). Trotz dieser Fortschritte bleiben die Möglichkeiten und Herausforderungen der aHSCT bei der primär progredienten MS (PPMS) ein weitgehend unerforschtes Gebiet. In diesem Artikel wird die Anwendung und Standardisierung der aHSCT bei RRMS und PPMS beleuchtet, wobei die Unterschiede in der Patientenpopulation und der zugrunde liegenden Pathologie im Mittelpunkt stehen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Warum gibt es vergleichsweise wenig Forschung zur primär progressiven Multiplen Sklerose? Die dunkle Seite der Macht!
Autor: Mazin Shanyoor
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, die das Leben von Millionen von Menschen weltweit beeinflusst. Diese Erkrankung tritt in verschiedenen Formen auf, wobei die schubförmig-remittierende MS (RRMS) die häufigste ist. Im Gegensatz dazu ist die primär progrediente Multiple Sklerose (PPMS) seltener und weniger gut erforscht.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
TREMFYA® (Guselkumab) Phase-3-Studien: Neue Therapieansätze für Colitis ulcerosa Patienten
Autor: Mazin Shanyoor
Die Behandlung von Colitis ulcerosa (UC), einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, stellt für viele Patienten eine große Herausforderung dar. Eine neue Hoffnung könnte jedoch in Form des Medikaments TREMFYA® (Guselkumab) kommen. In den jüngsten Phase-3-Studien, speziell der QUASAR Phase-3-Induktionsstudie, wurden bedeutende Fortschritte in der Behandlung dieser Erkrankung aufgezeigt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Mehr als nur eine Verdauungsstörung: Eine neue Studie enthüllt die umfassenden Auswirkungen der Zöliakie
Autor: Mazin Shanyoor
Eine kürzlich veröffentlichte narrative Übersichtsarbeit im Journal of Clinical Medicine hat den Zusammenhang zwischen Zöliakie und verschiedenen otorhinolaryngologischen (ORL) sowie ösophagealen Symptomen untersucht. Diese umfassende Analyse fasste Daten aus 60 Originalstudien und 21 Übersichtsarbeiten zusammen. Die Ergebnisse zeigen, dass Zöliakie-Patienten eine signifikant höhere Prävalenz bestimmter Mund- und Rachensymptome aufweisen als gesunde Personen.
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