Visite-Medizin
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Aktuelle medizinische Studie, News und Informationen für Patienten
Was ist der CK-MB-Wert und welche Bedeutung sowie Ursachen hat er?
Der CK-MB-Wert ist ein wichtiger Laborparameter, der häufig im Zusammenhang mit Herzgesundheit untersucht wird. CK-MB steht für Creatin-Kinase-Muskel-Brain, ein Enzym, das vor allem im Herzmuskel vorkommt, aber auch in geringen Mengen in der Skelettmuskulatur vorhanden ist. Dieses Enzym ist für den Energiestoffwechsel der Muskelzellen von großer Bedeutung, insbesondere bei intensiver Belastung.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Interaktiver Selbsttest zur Blasenentzündung
Autor: Mazin Shanyoor
Leiden Sie unter häufigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen oder einem unangenehmen Druckgefühl im Unterbauch? Diese Symptome können auf eine Blasenentzündung hindeuten – eine der häufigsten Harnwegserkrankungen, die vor allem Frauen betrifft, aber auch Männer und Kinder nicht verschont. Um Ihnen eine erste Einschätzung Ihrer Beschwerden zu ermöglichen, haben wir einen interaktiven Selbsttest entwickelt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Das Lola-Prinzip: Mit Einfachheit, Liebe und Vertrauen zu einem erfüllten Leben
Autor: Mazin Shanyoor
Das Leben erscheint uns oft komplex, anstrengend und voller Hindernisse. Doch was, wenn die Lösung darin bestünde, es einfacher zu machen? Das Lola-Prinzip, eine Lebensphilosophie von René Egli, bietet genau diesen Ansatz. Es zeigt, wie wir durch Loslassen, Liebe und Annehmen (LOLA) nicht nur gelassener, sondern auch erfolgreicher und glücklicher leben können.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Der Calprotectin-Wert: Ein wichtiger Marker bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
Autor: Mazin Shanyoor
Was verrät der Calprotectin-Wert über die Entzündungsaktivität im Darm?
Der fäkale Calprotectin-Wert ist ein essenzieller Marker zur Überwachung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Beide Erkrankungen sind durch Entzündungen im Darm gekennzeichnet, die eine sorgfältige Überwachung und Behandlung erfordern. Der Calprotectin-Wert hilft dabei, die Entzündungsaktivität zu bewerten und die Wirksamkeit einer Therapie zu überprüfen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Was bedeutet „ER 90%“ bei Brustkrebs?
Autor: Mazin Shanyoor
Die Angabe „ER 90%“ bei Brustkrebs ist ein zentraler Befund, der wichtige Hinweise für die Therapie und Prognose liefert. Doch was genau steckt hinter dieser Bezeichnung? Im Folgenden wird erklärt, was diese Diagnose bedeutet, welche Bedeutung sie für die Behandlung hat und welche Perspektiven sich daraus für betroffene Patientinnen ergeben.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Plattenepithelkarzinom (G2) des Analkanals – Behandlung, Erfahrungswerte, Prognose
Autor: Mazin Shanyoor
Eine Diagnose wie das Plattenepithelkarzinom des Analkanals wirft viele Fragen auf, sowohl zu den Behandlungsmöglichkeiten als auch zum Alltag während der Therapie. Die Erfahrungen von Betroffenen, die ähnliche Herausforderungen durchlaufen haben, können dabei wertvolle Orientierung und Unterstützung bieten. In diesem Artikel werden die Abläufe von Diagnose und Therapieplanung sowie die möglichen Herausforderungen und Prognosen bei dieser Erkrankung beleuchtet, um einen umfassenden Überblick über den Umgang mit dieser Diagnose zu geben.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Abdominoperineale Rektumresektion bei Darmkrebs
Autor: Mazin Shanyoor
Eine lebensrettende, aber einschneidende Operation
Die abdominoperineale Rektumresektion (APR) ist eine chirurgische Methode, die bei tiefsitzenden Tumoren im Enddarm angewendet wird. Insbesondere wenn der Tumor sehr nahe am Schließmuskel liegt, bietet diese Operation eine Möglichkeit, den Tumor vollständig zu entfernen. Dabei wird nicht nur der betroffene Teil des Darms, sondern auch der Schließmuskel sowie umliegendes Gewebe entfernt. Diese Nähe zum Schließmuskel macht es oft unmöglich, ihn zu erhalten, was für den Patienten langfristig erhebliche Veränderungen mit sich bringt.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Tiefsitzendes Rektumkarzinom: Behandlung und Prognose
Autor: Mazin Shanyoor
Der Fall
Bei einem Patienten wurde ein tiefsitzendes Rektumkarzinom diagnostiziert, das sich etwa 1 cm vom Schließmuskel entfernt befindet. Der Tumor ist 5 cm groß. Nach der initialen Diagnostik zeigten sich zwei vergrößerte Lymphknoten, jedoch keine Hinweise auf Metastasen in der Lunge oder der Leber. Aufgrund der Nähe des Tumors zum Schließmuskel erläuterte die behandelnde Onkologin, dass eine Entfernung des Tumors möglicherweise mit einem lebenslangen Stoma einhergehen könnte. Der Fall wird in einer Tumorkonferenz besprochen, um eine optimale Behandlungsstrategie festzulegen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Nebenwirkungen von Lyrica (Pregabalin)
Autor: Mazin Shanyoor
Lyrica, dessen Wirkstoff Pregabalin ist, wird häufig zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen, Epilepsie und generalisierter Angststörung eingesetzt. Während das Medikament vielen Patienten erhebliche Erleichterung verschafft, können Nebenwirkungen auftreten, die von mild bis schwer reichen. Diese Nebenwirkungen hängen von individuellen Faktoren wie Alter, allgemeinem Gesundheitszustand, Dosierung und Dauer der Einnahme ab. Es ist wichtig, dass Patienten die möglichen Nebenwirkungen kennen und verstehen, wie sie damit umgehen können.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Herz- und Lungenprobleme bei Lupus: Wenn das Atmen schwer und das Herz belastet wird
Autor: Mazin Shanyoor
Es gibt Symptome beim Lupus, die sich schleichend in den Alltag setzen. Schmerzen in den Gelenken, ein Ausschlag, der kommt und geht, Tage, an denen jede Bewegung schwerer wirkt als sonst.
Und dann gibt es Beschwerden, die sich nicht schleichend anfühlen, sondern wie ein abruptes Umschalten: plötzlich stechender Brustschmerz, Atemnot bei Kleinigkeiten, ein Herz, das rast oder stolpert, eine Müdigkeit, die nicht nach einem schlechten Tag klingt, sondern nach einem inneren Zusammenbruch.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Starke Gelenk- und Muskelschmerzen bei Lupus erythematodes
Autor: Mazin Shanyoor
Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen kann. Besonders stark beeinträchtigen viele Betroffene die Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen, die nicht nur körperliche Aktivitäten einschränken, sondern auch die Lebensqualität erheblich mindern.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Im Schatten der Essstörung: Wenn der Alltag zur Herausforderung wird
Autor: Mazin Shanyoor
Essstörungen sind keine Probleme, die automatisch mit der Jugend verschwinden oder mit dem Erreichen des Erwachsenenalters abklingen. Sie können auch bei Menschen über 20 Jahre das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen und tiefgreifende Auswirkungen auf Körper, Geist und soziale Beziehungen haben. Essstörungen wie Anorexie, Bulimie, Binge-Eating oder andere nicht näher spezifizierte Formen (EDNOS) sind komplexe psychische Erkrankungen, die oft im Verborgenen bestehen und durch gesellschaftliche Missverständnisse oder Stigmatisierung zusätzlich erschwert werden.
Für Erwachsene, die mit einer Essstörung leben, stellen sich spezifische Herausforderungen, die sich grundlegend von denen unterscheiden, die Jugendliche erleben. Beruflicher Druck, finanzielle Verantwortung und gesellschaftliche Erwartungen verstärken oft die Belastung und machen es schwer, Hilfe zu suchen oder sich mit der eigenen Erkrankung auseinanderzusetzen. Gleichzeitig fehlen vielen Erwachsenen unterstützende Netzwerke, da Essstörungen häufig als „Jugendprobleme“ wahrgenommen werden. Dies führt bei Betroffenen nicht selten zu Isolation und Scham, die die Krankheit weiter verschärfen können.
Doch Essstörungen im Erwachsenenalter sind keine Seltenheit, und der Umgang damit erfordert ein tiefes Verständnis der individuellen Auslöser und Herausforderungen. Ob es um die Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Heilung geht oder darum, gesunde Routinen zu etablieren: Der Weg zur Stabilisierung des Alltags ist komplex, aber möglich. Essstörungen können jeden Lebensbereich beeinflussen, und ihre Bewältigung ist ein Prozess, der Mut, Geduld und oft auch professionelle Unterstützung erfordert.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Dysbiose der Darmflora bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Autor: Mazin Shanyoor
Störung der Darmflora bei CED
Die Darmflora, auch als Mikrobiom bezeichnet, umfasst die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die den menschlichen Verdauungstrakt besiedeln. Sie setzt sich aus Milliarden von Bakterien, Viren, Pilzen und anderen Mikroben zusammen, die in einem komplexen Zusammenspiel mit dem Wirt agieren. Diese mikrobiellen Gemeinschaften erfüllen essenzielle Funktionen für die Gesundheit, darunter die Unterstützung der Verdauung, die Produktion wichtiger Vitamine und der Schutz vor Krankheitserregern. Darüber hinaus spielt die Darmflora eine zentrale Rolle für das Immunsystem, da ein großer Teil der Immunzellen im Darm lokalisiert ist und dort auf Signale der Mikroben reagiert.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Dysbiose der Darmflora: Ein potenzieller Faktor bei Multipler Sklerose?
Autor: Mazin Shanyoor
Die Theorie, dass ein Ungleichgewicht in der Darmflora – eine sogenannte Dysbiose – die Entstehung von Multipler Sklerose (MS) beeinflussen könnte, wird zunehmend als spannender Forschungsansatz betrachtet. Wissenschaftler vermuten, dass eine gestörte Mikroflora die Immunantwort so verändern kann, dass das Immunsystem die Myelinscheiden der Nerven im zentralen Nervensystem angreift. Obwohl diese Hypothese noch in den Anfängen steht, werfen erste Studien vielversprechendes Licht auf den Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und MS.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Warum habe ich mit Multiple Sklerose so oft Tage mit wenig Energie?
Autor: Mazin Shanyoor
Schwankende Energielevel sind für viele Menschen mit Multiple Sklerose eine tägliche Herausforderung, die ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Gute Tage, an denen es möglich scheint, den Alltag wie gewohnt zu bewältigen, wechseln sich ab mit Tagen, an denen selbst die kleinsten Aufgaben übermächtig wirken. Dieses ständige Auf und Ab führt zu emotionaler Belastung und kann schnell zu Frustration oder sozialem Rückzug führen. Oft wird davon ausgegangen, dass es sich bei dieser Erschöpfung um Fatigue handelt, jedoch ist das nicht immer der Fall. Doch was genau verursacht diese extreme Erschöpfung, und wie lässt sich der Alltag trotz der Einschränkungen besser gestalten?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Morbus Crohn und die Hypothese der nicht nachweisbaren Infektion (NNI)
Autor: Mazin Shanyoor
Die Ursache von Morbus Crohn ist bis heute nicht vollständig geklärt, jedoch gibt es Hinweise darauf, dass nicht nachweisbare Infektionen (NNI) eine Rolle spielen könnten. Diese Hypothese beruht auf der Annahme, dass bestimmte Infektionen von aktuellen Diagnosemethoden möglicherweise nicht erkannt werden. Mikroorganismen wie bestimmte Bakterien, Viren oder Pilze könnten im Verdauungstrakt oder Immunsystem eine Entzündungsreaktion auslösen, die typisch für Morbus Crohn ist.
Die Hypothese, dass Morbus Crohn durch eine nicht nachweisbare Infektion (NNI) ausgelöst wird, ist zwar eine interessante und viel diskutierte Theorie, doch sie bleibt bisher unbewiesen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Morbus Crohn eine multifaktorielle Erkrankung ist, bei der verschiedene Einflussfaktoren eine Rolle spielen. Dazu zählen genetische Prädispositionen, immunologische Mechanismen und Umweltfaktoren. Das Konzept der NNI bietet eine mögliche Erklärung für einige Aspekte der Erkrankung, ist jedoch keine allgemein akzeptierte Ursache.
Noch nicht anerkannt
Es ist wichtig hervorzuheben, dass die NNI-Hypothese derzeit in der Fachwelt (noch) nicht anerkannt ist, da eindeutige wissenschaftliche Nachweise oder Beweise fehlen. Die bisherigen Studien liefern zwar interessante Ansätze und Beobachtungen, doch reicht die Beweislage nicht aus, um die Hypothese als gesichert zu betrachten. Daher bleibt die NNI-Hypothese eine von vielen möglichen Erklärungsmodellen für die komplexe Pathogenese von Morbus Crohn.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Nebenwirkungen von Imfinzi und Gemcitabin-Cisplatin bei fortgeschrittenem biliären Karzinom
Autor: Mazin Shanyoor
Die Diagnose eines fortgeschrittenen biliären Karzinoms ist ein schwerer Einschnitt im Leben eines Patienten und seiner Angehörigen. Die Krankheit bringt nicht nur körperliche, sondern auch emotionale und soziale Belastungen mit sich. In solchen Situationen bieten Therapien wie die Kombination aus Imfinzi (Durvalumab) und Gemcitabin-Cisplatin neue Hoffnung. Diese Kombination kann das Tumorwachstum verlangsamen und die Überlebenszeit verlängern. Doch diese Behandlung geht oft mit erheblichen Nebenwirkungen einher, die Patienten gut informiert und medizinisch betreut bewältigen müssen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Gefäße und Gesundheit stärken: Der Weg zur Erholung nach der Chemotherapie
Autor: Mazin Shanyoor
Eine Chemotherapie ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den Krebs, doch sie hinterlässt Spuren im Körper, die oft erst nach Abschluss der Behandlung spürbar werden. Die Belastungen, die diese Therapie mit sich bringt, betreffen nicht nur den Geist, sondern auch die Gefäße und die allgemeine Gesundheit. Doch mit Geduld, Fürsorge und gezielten Maßnahmen können Sie Ihren Körper auf dem Weg der Regeneration unterstützen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wie sind die Heilungschancen und die Prognose bei Gallenblasenkrebs?
Autor: Mazin Shanyoor
Gallenblasenkrebs ist eine seltene und oft stille Erkrankung, die viele Fragen und Unsicherheiten mit sich bringt. Wenn Sie oder ein geliebter Mensch mit dieser Diagnose konfrontiert sind, kann dies eine überwältigende Zeit sein. Es ist völlig verständlich, sich Sorgen zu machen und nach klaren Antworten zu suchen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Chemo- und Immuntherapie: Welche Belastungen kommen auf die Gefäße zu?
Autor: Mazin Shanyoor
Die Diagnose Krebs bringt zahlreiche Veränderungen und wirft viele Fragen auf. Besonders im Hinblick auf bevorstehende Behandlungen wie Chemo- oder Immuntherapie entsteht oft Unsicherheit. Viele Betroffene sorgen sich um die Auswirkungen dieser Therapien auf ihren Körper, insbesondere auf die Blutgefäße. Es ist verständlich, dass Fragen nach möglichen Belastungen und Risiken für das Gefäßsystem auftreten. Ein tiefergehendes Verständnis darüber, wie diese Behandlungen die Gefäße beeinflussen können, kann helfen, Ängste zu reduzieren und gemeinsam mit dem medizinischen Team Strategien zu entwickeln, um die Gefäßgesundheit zu unterstützen.
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Sarilumab (Kevzara): Ein Fortschritt in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis
Autor: Mazin Shanyoor
Die Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) hat in den letzten Jahren viele Fortschritte gemacht. Eine der vielversprechendsten Entwicklungen ist Sarilumab (Handelsname: Kevzara), ein biologisches Medikament, das speziell entwickelt wurde, um Patienten zu helfen, deren Symptome durch herkömmliche Therapien wie Methotrexat oder TNF-Hemmer nicht ausreichend kontrolliert werden können. Sarilumab zeigte in klinischen Studien bemerkenswerte Ergebnisse, insbesondere in der wegweisenden MONARCH-Phase-III-Studie, die Sarilumab mit Adalimumab (Handelsname: Humira) verglich.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Warum bekommt man oft vor der Krebs-OP noch eine Chemotherapie?
Autor: Mazin Shanyoor
Die Chemotherapie vor einer Krebsoperation, auch neoadjuvante Chemotherapie genannt, hat in der modernen Onkologie einen bedeutenden Stellenwert. Dieses Vorgehen wird eingesetzt, um die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung zu erhöhen, die Heilungschancen zu verbessern und Rückfälle zu verhindern. Im Folgenden wird erläutert, welche Vorteile diese Methode bietet und wie sie die Behandlung von Krebspatienten nachhaltig beeinflusst.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Warum habe ich mit Morbus Crohn so oft Tage mit wenig Energie?
Autor: Mazin Shanyoor
Schwankende Energielevel sind für viele Menschen mit Morbus Crohn eine tägliche Herausforderung, die ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Gute Tage, an denen es möglich scheint, den Alltag wie gewohnt zu bewältigen, wechseln sich ab mit Tagen, an denen selbst die kleinsten Aufgaben übermächtig wirken. Dieses ständige Auf und Ab führt zu emotionaler Belastung und kann schnell zu Frustration oder sozialem Rückzug führen. Doch was genau verursacht diese extreme Erschöpfung, und wie lässt sich der Alltag trotz der Einschränkungen besser gestalten?
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Nivolumab (Opdivo) – Hoffnung für Patienten mit Gallenblasenkrebs
Autor: Mazin Shanyoor
Gallenblasenkrebs ist eine seltene, aber aggressive Krebsart, die oft erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert wird. Für viele Patienten sind die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt, und der Bedarf an neuen und wirksamen Therapien ist groß. Nivolumab (Opdivo), ein sogenannter PD-1-Inhibitor, könnte ein Hoffnungsschimmer sein. Erste Studien legen nahe, dass dieser Wirkstoff, der bereits bei anderen Krebsarten erfolgreich eingesetzt wird, auch für Patienten mit Gallenblasenkrebs eine wertvolle Option darstellen könnte. Im Folgenden wird erklärt, was Nivolumab ist, wie es wirkt und was Studien bisher zeigen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Gallenblasenkrebs mit Ausbreitung in die Leber: Was bedeutet das und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Autor: Mazin Shanyoor
Gallenblasenkrebs ist eine seltene, aber aggressive Krebsart, die oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Eine der schwerwiegendsten Komplikationen tritt auf, wenn der Tumor über die Grenzen der Gallenblase hinaus in die benachbarte Leber einwächst. Dieses Stadium des Gallenblasenkrebses hat bedeutende Implikationen für die Prognose und die möglichen Behandlungsansätze. Der folgende Artikel erläutert die Auswirkungen einer Leberausbreitung durch Gallenblasenkrebs und beleuchtet aktuelle Erkenntnisse über Therapieoptionen sowie Überlebensaussichten.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Trastuzumab-Deruxtecan (T-DXd): Ein Durchbruch für Patientinnen mit HER2-low Brustkrebs
Autor: Mazin Shanyoor
Trastuzumab-Deruxtecan (T-DXd), unter dem Handelsnamen Enhertu bekannt, ist ein zielgerichtetes Medikament zur Behandlung von Patientinnen mit HER2-low Brustkrebs. HER2-low Brustkrebs wurde lange als schwierig behandelbare Form des Brustkrebses betrachtet, da herkömmliche HER2-gerichtete Therapien bei diesen Tumoren kaum Wirkung zeigen. Die Phase-III-Studie DESTINY-Breast04 zeigte jedoch vielversprechende Ergebnisse: T-DXd verlängerte sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben im Vergleich zur Standard-Chemotherapie signifikant. Basierend auf diesen Studienergebnissen wurde das Medikament 2023 in der EU zugelassen und stellt eine wichtige Ergänzung zu den bisherigen Behandlungsmöglichkeiten für HER2-low Patientinnen dar.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Duktales Karzinom in situ (DCIS) – HER2-low und hormonpositiv: Neue Chancen und Therapieansätze
Autor: Mazin Shanyoor
Das duktale Karzinom in situ (DCIS) ist eine Frühform von Brustkrebs, bei der sich Krebszellen in den Milchgängen der Brust entwickeln, ohne dass sie diese Kanäle bislang verlassen haben. Da das DCIS nicht invasiv ist, hat es eine vergleichsweise gute Prognose. Es kann jedoch unbehandelt invasiv werden und das Risiko einer Ausbreitung erhöhen. Ein DCIS, das HER2-low und hormonrezeptor-positiv ist, weist spezifische Merkmale auf, die für die Therapieplanung und Prognose besonders wichtig sind.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Herzinsuffizienz: Was kann ich gegen Atemnot tun, besonders nachts oder bei körperlicher Belastung?
Autor: Mazin Shanyoor
Atemnot ist ein häufiges und belastendes Symptom für Menschen mit Herzinsuffizienz. Sie ist nicht nur körperlich herausfordernd, sondern kann auch Ängste auslösen und den Alltag erschweren. Besonders nachts oder bei körperlicher Belastung tritt die Atemnot oft verstärkt auf und beeinflusst das Leben der Betroffenen massiv. Sie fragen sich vielleicht: Was kann ich tun, um die Atemnot zu lindern? Welche Maßnahmen helfen mir, wieder frei durchatmen zu können, und wie kann ich mein Leben anpassen, um diese Belastung zu verringern? In diesem Artikel gehen wir den Ursachen der Atemnot bei Herzinsuffizienz auf den Grund und geben Ihnen praktische, einfühlsame Tipps, die Sie im Alltag unterstützen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Herzinsuffizienz: Warum fühle ich mich oft müde und erschöpft, auch nach leichter Anstrengung?
Autor: Mazin Shanyoor
Herzinsuffizienz ist eine Erkrankung, die das Leben vieler Menschen prägt und verändert. Sie bedeutet, dass das Herz nicht mehr in der Lage ist, die Körperorgane ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen. Diese verringerte Herzleistung kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, von Atemnot bis zu geschwollenen Beinen – aber eines der häufigsten und vielleicht belastendsten Probleme ist die allgegenwärtige Müdigkeit. Viele Menschen mit Herzinsuffizienz fragen sich: Warum fühle ich mich oft müde und erschöpft, auch nach der kleinsten Anstrengung? Warum fühle ich mich manchmal ausgelaugt, noch bevor der Tag richtig begonnen hat?
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Ischämische Herzinsuffizienz: Stoßwellen als vielversprechende Ergänzung zur Bypass-Operation?
Autor: Mazin Shanyoor
Für Menschen mit ischämischer Herzinsuffizienz ist die Bypass-Operation oft die Standardmaßnahme, um die Durchblutung des Herzens zu verbessern und die Symptome zu lindern. Dennoch bleibt das Risiko für schwere Komplikationen hoch, und die Funktionsfähigkeit des Herzens lässt sich oft nicht vollständig wiederherstellen. Eine neue Studie untersucht nun die Möglichkeit, die Bypass-Operation mit der sogenannten kardialen Stoßwellentherapie (SWT) zu kombinieren, um die Herzfunktion und Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig zu steigern.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin










