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Aktuelle medizinische Studie, News und Informationen für Patienten
Chordom – Ein seltener, aber ernster Tumor an der Wirbelsäule oder Schädelbasis
Wenn die Vergangenheit Spuren hinterlässt – was ist ein Chordom?
Ein Chordom ist ein seltener, bösartiger Tumor, der an Stellen entsteht, an denen man ihn vielleicht nie vermuten würde: entlang der Wirbelsäule oder an der Schädelbasis. Noch überraschender ist, dass dieser Tumor aus Zellresten der sogenannten Chorda dorsalis entsteht – einer embryonalen Struktur, die eigentlich längst verschwunden sein sollte. Diese Zellreste können jedoch Jahrzehnte unauffällig bleiben und sich dann, häufig im mittleren oder höheren Erwachsenenalter, zu einem Tumor entwickeln.
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Chronische Venenschwäche bei Donald Trump – Warum man den Beschwichtigungen nicht einfach glauben sollte
Eine offizielle Diagnose – und sofortige Relativierung
Als das Weiße Haus bekannt gab, dass Donald Trump an einer chronisch-venösen Insuffizienz leidet, war die Reaktion vieler Beobachter verhalten. Die Diagnose wurde sogleich heruntergespielt. Sie sei altersbedingt, harmlos, kontrolliert – so hieß es aus dem Umfeld des ehemaligen US-Präsidenten. Doch wer die medizinischen Grundlagen kennt, weiß: Eine solche Diagnose bei einem 79-jährigen Mann mit Übergewicht ist alles andere als banal.
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Arteriosklerose und chronische Venenschwäche – wenn zwei Gefäßerkrankungen gemeinsam auftreten
Ein unterschätztes Duo: Wenn Arterien und Venen gleichzeitig leiden!
Arteriosklerose und chronische Venenschwäche gelten als zwei verschiedene Erkrankungen – die eine betrifft die Arterien, die andere die Venen. Doch in der Realität treten sie häufig gemeinsam auf. Gerade Menschen mit chronischer Venenschwäche haben nicht selten auch arteriosklerotische Veränderungen – manchmal unbemerkt, oft unterschätzt. Und umgekehrt zeigen Patienten mit Durchblutungsstörungen der Arterien zunehmend auch Zeichen einer venösen Insuffizienz. Dieses gleichzeitige Auftreten kann die Beschwerden verstärken und die Heilung erschweren – und es verlangt ein besonderes Augenmerk in Diagnose und Therapie.
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Natürliche Hilfe bei chronischer Venenschwäche – wie Pflanzenwirkstoffe die Venen stärken können
Die chronische Venenschwäche ist nicht nur eine medizinische Herausforderung, sondern für viele Betroffene ein tägliches Belastungserlebnis. Müde Beine, Schwellungen, Spannungsgefühle oder sichtbare Krampfadern beeinflussen das Wohlbefinden – körperlich wie seelisch. Die moderne Medizin bietet mit Kompressionstherapie und operativen Verfahren wirksame Möglichkeiten, doch viele Menschen wünschen sich zusätzlich eine sanfte, natürliche Unterstützung. Naturstoffe können hier eine wertvolle Rolle spielen: Sie stärken die Gefäße, fördern die Durchblutung und lindern Beschwerden – auf pflanzlicher Basis und gut verträglich.
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Was bedeutet der Befund „Cholezystolithiasis (K80.20, G)“
Wenn man einen Arztbrief in den Händen hält, in dem Begriffe wie Cholezystolithiasis und ein ICD-Code wie K80.20, G auftauchen, wirkt das zunächst technisch, fremd und vielleicht auch beunruhigend. Doch hinter diesen Fachausdrücken steckt eine klare und oft gut behandelbare Diagnose: Gallensteine. Dieser Artikel möchte dir in Ruhe erklären, was genau das bedeutet – und was du daraus für dich mitnehmen kannst. Ganz ohne Panik, aber mit dem nötigen Respekt vor deinem Körper und seinem Schmerz.
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Wie sieht die Nachsorge nach einer Gallenblasen-OP aus?
Die Gallenblase ist entfernt, der Eingriff überstanden – doch für viele beginnt nach der Operation eine Phase voller Fragen: Wie geht es weiter? Wann darf man wieder normal essen? Was ist zu beachten, damit die Verdauung gut funktioniert? Auch seelisch ist dieser Abschnitt nicht zu unterschätzen – denn obwohl man die Beschwerden hinter sich gelassen hat, fühlt sich der Körper oft verändert an.
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Gallensteine auflösen mit Medikamenten – wann das möglich ist
Die Diagnose Gallensteine löst oft die Frage aus, ob eine Operation wirklich notwendig ist – oder ob es auch sanftere Wege gibt, um die Steine loszuwerden. Tatsächlich existiert eine medikamentöse Therapie, mit der sich bestimmte Gallensteine auflösen lassen. Doch diese Behandlung ist nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen wirksam. Dieser Artikel erklärt verständlich, wie die Therapie funktioniert, bei welchen Steinarten sie helfen kann – und wann andere Maßnahmen notwendig sind.
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Warum Gallensteine nicht einfach wie Nierensteine zertrümmert werden können
Die Vorstellung klingt verlockend: Man zertrümmert Gallensteine einfach mit Stoßwellen – so, wie es bei Nierensteinen erfolgreich praktiziert wird. Doch leider ist das bei Gallensteinen nicht so einfach möglich. Die Bedingungen in der Gallenblase unterscheiden sich stark von denen im Harntrakt. Warum das so ist und welche Risiken eine solche Behandlung bergen würde, erklärt dieser Artikel.
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Gallensteine auflösen – wann Medikamente helfen können
Wer die Diagnose Gallensteine erhält, hat häufig viele Fragen. Eine davon ist: Müssen sie operativ entfernt werden oder gibt es eine Möglichkeit, sie schonend aufzulösen? Tatsächlich existieren Medikamente, die in bestimmten Fällen helfen können. Doch ob sie wirken, hängt stark von der Art der Steine und der individuellen Situation ab. Dieser Artikel erklärt verständlich, wann eine medikamentöse Therapie sinnvoll ist und wo ihre Grenzen liegen.
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Müssen Gallensteine immer entfernt werden?
Die Entdeckung von Gallensteinen löst bei vielen Menschen erst einmal Angst aus. Schnell stellt sich die Frage: Muss operiert werden? Und wenn ja – wie bald? Doch nicht jeder Gallenstein ist automatisch ein Fall für den Operationssaal. Die richtige Antwort hängt von vielen Faktoren ab – vor allem davon, ob die Steine Beschwerden verursachen oder nicht.
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Welche Symptome sind typisch für Gallenblasenprobleme?
Gallenblasenprobleme zeigen sich oft in einem wiedererkennbaren Muster – und trotzdem werden die ersten Anzeichen leicht mit Magenverstimmung, Reizdarm, Sodbrennen oder einer Nahrungsmittelunverträglichkeit verwechselt. Das hat einen einfachen Grund: Die Symptome beginnen häufig leise, schwanken in der Intensität und treten besonders nach dem Essen auf. Erst wenn Beschwerden regelmäßig wiederkehren oder sehr heftig werden, rückt die Gallenblase als Ursache in den Blick. Wer weiß, wie sich typische Gallenbeschwerden anfühlen, kann frühzeitig reagieren – und genau das hilft, starke Koliken oder Entzündungen zu vermeiden.
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Was genau sind Gallensteine, und wie entstehen sie?
Kleine Steine – große Wirkung!
Gallensteine gehören zu den häufigsten Ursachen für Beschwerden im rechten Oberbauch. Viele Menschen tragen sie in sich, ohne es zu wissen – bei anderen machen sie sich plötzlich und schmerzhaft bemerkbar. Doch was genau sind Gallensteine eigentlich? Und warum entstehen sie?
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Woher weiß ich, ob meine Schmerzen von der Gallenblase kommen?
Viele Menschen erleben plötzlich einen unangenehmen Druck, ein Ziehen oder stechenden Schmerz im rechten Oberbauch. Manchmal taucht das Gefühl direkt nach dem Essen auf, manchmal ganz unvermittelt – beim Sitzen, beim Schlafen oder sogar beim Atmen. Die ersten Gedanken kreisen oft um den Magen, die Leber oder den Darm. Doch wenn der Schmerz sich immer wieder an derselben Stelle bemerkbar macht, wächst die Sorge: Könnte es die Gallenblase sein?
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Schmerzen in der rechten Schulter nach einer Gallenblasen-OP – was dahintersteckt
Viele Menschen, die sich einer Gallenblasenoperation unterzogen haben, berichten in den Tagen danach von einem unerwarteten Schmerz: Er sitzt nicht etwa im Bauch, sondern in der rechten Schulter. Das kann sehr beunruhigend wirken – gerade, wenn der eigentliche Eingriff im Bauchraum stattfand. Die Sorge, dass etwas schiefgelaufen sein könnte, ist dann groß. Doch dieser Schulterschmerz ist in den meisten Fällen kein Grund zur Panik. Er gehört zu den typischen, wenn auch unangenehmen Begleiterscheinungen nach einer Bauchspiegelung.
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Die minimalinvasive Gallenblasenentfernung: Ablauf, Clips und mögliche Spätfolge
Die minimalinvasive Entfernung der Gallenblase – auch laparoskopische Cholezystektomie genannt – ist heute der Standard bei Gallenblasenoperationen. Dabei handelt es sich um eine hochpräzise, schonende Operationstechnik, bei der die Gallenblase durch kleine Schnitte entfernt wird, ohne große Wunden oder sichtbare Narben zu hinterlassen. Entscheidend ist dabei die sorgfältige Blutstillung während des Eingriffs.
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Gallenkolik: Vom stechenden Schmerz bis zum ständigen Begleiter
Gallenkoliken sind bekannt für ihre plötzliche, krampfartige Schmerzintensität im rechten Oberbauch. Doch was viele nicht wissen: Eine Gallenkolik ist oft nur ein Teil eines längeren Krankheitsverlaufs. Gallensteine können ganz unterschiedlich verlaufen. Manche Menschen erleben nur eine einzelne Attacke. Andere spüren über Monate hinweg gar nichts – und dann wieder plötzlich eine Kolik. Und wieder andere kämpfen mit einem Schmerz, der sich schleichend in den Alltag einschleicht, schwankt und nie ganz verschwindet. Dieser Artikel beschreibt, wie sich die Schmerzen bei Gallensteinen entwickeln können – von akuten Anfällen bis zum chronischen Dauerzustand.
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Spitzensportler und Gallenblasen-OP: Zurück an die Spitze trotz Eingriff
Für Leistungssportler ist der eigene Körper das wichtigste Werkzeug. Jede Veränderung, jeder Schmerz, jede Diagnose kann einen Schock auslösen. Wenn plötzlich die Gallenblase Probleme bereitet und operativ entfernt werden muss, stehen viele Fragen im Raum: Bedeutet das eine lange Pause? Ist meine Karriere in Gefahr? Werde ich jemals wieder dieselbe Leistung bringen? Doch wie so oft zeigt ein Blick in die Welt des Spitzensports: Ja, es ist möglich. Und manche gehen sogar gestärkt aus dieser Zeit hervor.
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Chronische Venenschwäche – wenn die Venen müde werden
Es beginnt oft ganz leise. Ein Ziehen in den Waden, das Gefühl, als wären die Beine aus Blei, ein leichter Druck am Knöchel – kaum spürbar, kaum der Rede wert. Doch was wie eine harmlose Müdigkeit erscheint, kann der stille Hilferuf deiner Venen sein. Eine chronische Venenschwäche entwickelt sich langsam, beinahe heimlich – aber sie verändert das Leben. Nicht von einem Tag auf den anderen, sondern Schritt für Schritt.
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Kann mein Kind mit ADHS einen 'normalen' Beruf erlernen?
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Wie erkenne ich, ob mein Kind zusätzlich eine Lernstörung hat?
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ADHS im Alltag: Wie Ernährung, Schlaf und Bewegung helfen können – und was Eltern wirklich wissen sollten
Für Kinder mit ADHS ist der Alltag oft ein Drahtseilakt. Jede noch so kleine Aufgabe kann zur Herausforderung werden – weil das Gehirn pausenlos Reize verarbeitet, Impulse schwer zu bremsen sind und Konzentration ein kostbares Gut ist. Eltern fragen sich deshalb zu Recht: Was können wir im Alltag tun, um unser Kind zu unterstützen – jenseits von Medikamenten?
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Wie beeinflusst ADHS die sozialen Beziehungen meines Kindes?
Warum soziale Kontakte für Eltern von ADHS-Kindern so ein großes Thema sind!
Sie wollen dazugehören – und stolpern doch immer wieder über dieselben Hürden: Impulsives Verhalten, Ungeduld, Schwierigkeiten, nonverbale Signale zu erkennen, oder schlicht der Umstand, „anders“ zu ticken als Gleichaltrige. Das führt nicht nur zu Konflikten mit anderen Kindern, sondern auch zu Selbstzweifeln beim Kind selbst.
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Wie beeinflussen ADHS-Medikamente die Emotionen meines Kindes?
Für viele Eltern ist das emotionale Wohlbefinden ihres Kindes das Allerwichtigste. Wenn sie entscheiden, Medikamente gegen ADHS auszuprobieren, ist eine der größten Sorgen, wie sich die Medikation auf die Gefühle und die Persönlichkeit des Kindes auswirkt. Wird das Kind emotional abgestumpft? Wird es weniger impulsiv, aber auch weniger lebensbejahend? Wird es sich vielleicht weniger „authentisch“ fühlen?
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Wie erkenne ich, ob das ADHS-Medikament richtig eingestellt ist?
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ADHS & Vorurteile: Wie Eltern sicher mit Kritik und Unverständnis umgehen können
Wenn Eltern sich für eine ADHS-Diagnostik oder gar eine medikamentöse Behandlung entscheiden, werden sie nicht selten mit Vorurteilen konfrontiert. „ADHS gibt's doch gar nicht richtig“, „Das Kind braucht einfach mehr Erziehung“, „Früher hat man sowas mit Disziplin geregelt“ – solche Sätze treffen Eltern mitten ins Herz.
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Wie erkläre ich meinem Kind, warum es Medikamente gegen ADHS nehmen soll?
Für viele Eltern ist die Vorstellung, ihrem Kind täglich ein Medikament zu geben, ein schmerzlicher Schritt. Es ist nicht der Tablettenschluck an sich, sondern das, was dahintersteht: Die Erkenntnis, dass das eigene Kind besondere Unterstützung braucht. Dass Erziehung, Liebe, Struktur – all das – nicht genügt, um die täglichen Kämpfe zu erleichtern.
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Kind klagt über Ohrenschmerzen – kein Fieber
Was tun, wenn das Ohr weh tut, aber kein Fieber da ist und sonst alles normal wirkt?
Wenn dein Kind plötzlich sagt: „Mein Ohr tut weh“, ist das ein Moment, der dich als Mutter oder Vater sofort aufhorchen lässt. Ganz gleich, ob dein Kind sonst fröhlich wirkt, spielt oder normal isst – der Gedanke an eine mögliche Entzündung oder Erkrankung ist sofort da. Besonders verunsichernd ist es, wenn nur ein Ohr betroffen ist, kein Fieber besteht und dein Kind sich im Übrigen völlig unauffällig verhält. Dann stellt sich schnell die Frage: Muss ich gleich zum Arzt? Oder darf ich abwarten und beobachten, ob es von allein besser wird?
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Nebenwirkungen der FOLFIRINOX-Therapie – Belastung erkennen, Beschwerden ernst nehmen
Die FOLFIRINOX-Therapie gilt als eine der wirksamsten verfügbaren Behandlungsoptionen beim fortgeschrittenen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sie kann das Tumorwachstum verlangsamen, Symptome lindern und – in bestimmten Fällen – sogar dazu führen, dass ein nicht operierbarer Tumor doch noch entfernt werden kann. Gleichzeitig ist diese Therapie körperlich sehr fordernd. Viele Patientinnen und Patienten erleben Nebenwirkungen, die den Alltag stark beeinflussen können. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die häufigsten Beschwerden, erklärt ihre Hintergründe und zeigt auf, welche Hilfen möglich sind.
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Thymidinkinase-2-Defizienz (TK2D) – Eine seltene Muskelerkrankung, die das Leben verändert
Wenn bei einem Kind oder Erwachsenen die Diagnose „Thymidinkinase-2-Defizienz“ (TK2D) gestellt wird, bricht für viele Familien eine Welt zusammen. Hinter dem komplizierten Namen verbirgt sich eine sehr seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die Muskeln schwächt, das Atmen erschwert und den Alltag grundlegend verändern kann. Die Erkrankung gehört zur Gruppe der sogenannten mitochondrialen Myopathien – das sind Erkrankungen, bei denen die Energiekraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, nicht mehr richtig funktionieren. TK2D ist dabei eine besonders aggressive Form, weil sie direkt die genetischen Baupläne in den Mitochondrien angreift.
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FOLFIRINOX – eine intensive Chemotherapie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs
Die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) bedeutet für viele Patientinnen und Patienten einen tiefen Einschnitt. Diese Krebsart wird häufig erst in einem späten Stadium entdeckt, da sie lange Zeit keine oder nur unspezifische Beschwerden verursacht. In vielen Fällen ist der Tumor bei der Diagnose bereits weit fortgeschritten oder hat Metastasen gebildet, sodass eine Operation nicht mehr möglich ist. In dieser Situation kommt häufig die Chemotherapie zum Einsatz, um das Tumorwachstum zu verlangsamen und die Lebensqualität zu verbessern. Eine der intensivsten Behandlungsoptionen ist die sogenannte FOLFIRINOX-Therapie.
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