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Aktuelle medizinische Studie, News und Informationen für Patienten
Prognose bei Myasthenia gravis – Entwicklung, Schweregrade und Zukunftsaussichten
Eine Diagnose wie Myasthenia gravis verändert oft den Blick auf das Leben. Neben den körperlichen Symptomen tauchen sofort Fragen auf, die tief ins eigene Denken und Fühlen reichen: Wie wird es weitergehen? Werde ich den Alltag noch meistern können? Was bedeutet das für die Zukunft? Diese Mischung aus Unsicherheit, Angst und Hoffnung ist nachvollziehbar. Myasthenia gravis ist zwar eine chronische Erkrankung, doch die heutigen medizinischen Möglichkeiten geben viel Grund zur Zuversicht.
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Candida auris – Der unsichtbare Feind in unseren Krankenhäusern
Es ist ein Killer, den man nicht sieht, nicht riecht, nicht hört – und der trotzdem Leben auslöschen kann. Candida auris, ein mikroskopisch kleiner Hefepilz, sorgt weltweit für Alarm. Er schleicht sich in Kliniken, überlebt auf Oberflächen, auf Haut und sogar auf medizinischen Geräten – oft wochenlang. Und er bringt eine tödliche Waffe mit: Resistenz gegen viele der Medikamente, die ihn eigentlich stoppen sollen. Ärzte schlagen Alarm, Gesundheitsbehörden warnen – und die Fallzahlen explodieren.
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Probiotika von Kijimea – kritische Analyse: Evidenz, Marketing und Realität
Probiotische Produkte wie Kijimea – insbesondere jene mit dem Stamm Bifidobacterium bifidum MIMBb75 (bzw. hitzeinaktiviert HI-MIMBb75) – werden vielfach als hochwirksam bei Darmproblemen beworben und zielen damit auf eine attraktive, aber zugleich oft verzweifelte Patientengruppe mit Reizdarm ab. Wissenschaftlich belegbare Effekte werden dabei häufig idealisiert, während Werbebotschaften wie das Bild eines „Pflasters auf der Darmbarriere“ eher suggestiv als fundiert wirken. In diesem Text werden die Studienlage, der biologische Hintergrund und die Marketingstrategien kritisch beleuchtet – mit dem Fazit, dass Kijimea vor allem ein lukratives Geschäft mit Menschen macht, die unter Reizdarm-Symptomen leiden.
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Rituximab bei Myasthenia gravis – Hoffnungsträger für schwierige Verläufe
Es gibt Situationen, in denen herkömmliche Medikamente nicht mehr ausreichend wirken oder ihre Nebenwirkungen zu belastend sind. Genau hier kann Rituximab helfen: ein gezielt wirkender Antikörper, der bei schwerer oder therapieresistenter Myasthenia gravis neuen Spielraum schafft – mit dem Ziel, Muskelkraft zu stabilisieren, Schübe zu verhindern und die Abhängigkeit von Kortison zu verringern.
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Myasthenia gravis – moderne Therapieansätze und Wege zu neuer Muskelkraft
Myasthenia gravis ist eine seltene Autoimmunerkrankung, die den Alltag der Betroffenen auf ganz unterschiedliche Weise beeinflussen kann. Sie führt dazu, dass Muskeln schon nach kurzer Belastung ihre Kraft verlieren und erst nach einer Pause wieder leistungsfähig sind. Die Krankheit kann schleichend beginnen, oft mit unauffälligen Anzeichen wie hängenden Augenlidern oder undeutlicher Sprache, und entwickelt sich individuell sehr unterschiedlich. Mit einer rechtzeitigen Diagnose und der richtigen Therapie ist es jedoch möglich, ein weitgehend normales Leben zu führen und die Symptome wirksam zu kontrollieren.
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Myasthenia gravis – Wenn Muskeln schneller ermüden: Ursachen, Symptome und Behandlung
Myasthenia gravis ist eine seltene Autoimmunerkrankung, die den Alltag der Betroffenen auf ganz unterschiedliche Weise beeinflussen kann. Sie führt dazu, dass Muskeln schon nach kurzer Belastung ihre Kraft verlieren und erst nach einer Pause wieder leistungsfähig sind. Die Krankheit kann schleichend beginnen, oft mit unauffälligen Anzeichen wie hängenden Augenlidern oder undeutlicher Sprache, und entwickelt sich individuell sehr unterschiedlich. Mit einer rechtzeitigen Diagnose und der richtigen Therapie ist es jedoch möglich, ein weitgehend normales Leben zu führen und die Symptome wirksam zu kontrollieren.
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Warum die DecodeME-Studie auch für Menschen mit Fibromyalgie wichtig ist
Gemeinsame Herausforderungen bei ME/CFS und Fibromyalgie
Seit Jahrzehnten kämpfen Betroffene von ME/CFS und Fibromyalgie mit denselben Hürden: fehlende Anerkennung, mangelhafte Forschung und das ständige Stigma, dass ihre Beschwerden „nur psychisch“ seien. Beide Erkrankungen teilen nicht nur ähnliche Symptome wie anhaltende Erschöpfung, diffuse Schmerzen und kognitive Einschränkungen, sondern auch die Erfahrung, in der medizinischen Welt oft nicht ernst genommen zu werden.
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DecodeME-Studie: ME/CFS erhält endlich seine wissenschaftliche Legitimation
Ein historischer Wendepunkt
ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Erschöpfungssyndrom) gehört seit Jahrzehnten zu den am meisten missverstandenen Krankheiten. Millionen Betroffene weltweit mussten erleben, dass Beschwerden heruntergespielt oder fälschlich als rein psychische Probleme eingestuft wurden. Die jüngsten Ergebnisse der DecodeME-Studie der University of Edinburgh setzen nun ein klares Signal: Die Krankheit weist nachvollziehbare genetische Grundlagen auf – und damit eine biologische Basis, die das dauerhafte Stigma erschüttert.
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Stressreaktionen nach Brustkrebs – von der Diagnose bis zur Heilung
Eine Brustkrebsdiagnose trifft Frauen oft mitten im Leben. Familie, Beruf, Partnerschaft – all das wird von einem Moment auf den anderen von einer neuen, alles bestimmenden Realität überlagert. Neben der körperlichen Herausforderung, die die Erkrankung mit sich bringt, bedeutet Brustkrebs für viele auch einen tiefen Einschnitt in das Selbstbild, die Weiblichkeit und das Vertrauen in den eigenen Körper.
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Kijimea: Warum die Werbung das Wort "Probiotikum" lieber vermeidet
In der heutigen Welt der Gesundheitswerbung zählt nicht nur, was ein Produkt ist – sondern wie es wahrgenommen wird. Ein gutes Beispiel dafür ist das bekannte Präparat Kijimea, das vor allem bei Beschwerden des Reizdarmsyndroms beworben wird. Doch ein aufmerksamer Blick auf die Fernseh- und Onlinewerbung zeigt schnell: Das Wort „Probiotikum“ taucht dort erstaunlich selten auf. Warum ist das so?
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Zerebrale Kavernome (CCM): Was sie bedeuten und wie man damit lebt
Wenn die stille Gefäßveränderungen das Leben verändert!
Ein zerebrales Kavernom – medizinisch als CCM (Cerebral Cavernous Malformation) bezeichnet – ist eine besondere Form der Gefäßfehlbildung, die zwar als gutartig gilt, aber im Alltag der Betroffenen eine große Belastung darstellen kann. Viele Menschen leben jahrelang mit einem Kavernom, ohne es zu wissen. Andere wiederum werden durch schwere Symptome völlig aus der Bahn geworfen. In diesem Artikel soll nicht nur erklärt werden, was ein Kavernom ist, sondern auch, was es emotional bedeutet, mit dieser Diagnose zu leben.
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Warum ein kleines Blutbild oft nicht reicht
Diese Blutwerte liefern ein umfassenderes Bild des Gesundheitszustands!
Ein Routine-Check-up beim Hausarzt vermittelt häufig ein Gefühl der Sicherheit. Besonders dann, wenn das Ergebnis kurz und knapp lautet: „Alles in Ordnung.“ Doch was bedeutet dieses Urteil tatsächlich? In vielen Fällen basiert es lediglich auf einem kleinen Blutbild – einer Untersuchung, die nur grundlegende Informationen über die Anzahl und Zusammensetzung bestimmter Blutzellen liefert. Viele wichtige Hinweise auf chronische Erkrankungen, Stoffwechselstörungen oder Organbelastungen bleiben dabei jedoch unerkannt.
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GeloMyrtol forte – Nebenwirkungen und Gegenanzeigen
GeloMyrtol® forte gilt als pflanzliche Alternative zur Schleimlösung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Atemwege. Doch pflanzlich bedeutet nicht automatisch harmlos. Auch natürliche Wirkstoffe können Nebenwirkungen haben oder für bestimmte Menschen ungeeignet sein. In diesem Artikel erfährst du, welche unerwünschten Wirkungen bei GeloMyrtol® forte auftreten können, wer das Präparat besser meiden sollte und worauf bei der Anwendung besonders zu achten ist.
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Wirkung von GeloMyrtol forte
GeloMyrtol® forte gehört zu den am häufigsten eingesetzten pflanzlichen Arzneimitteln bei Atemwegserkrankungen, insbesondere bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und der Bronchien (Bronchitis). Das Präparat wird vielfach beworben und von Apotheken empfohlen. Doch was genau bewirkt GeloMyrtol® forte, wie ist die Studienlage – und wie sieht es mit möglichen Nebenwirkungen aus?
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Wie wirkt Meditonsin wirklich?
Meditonsin ist ein bekanntes rezeptfreies Arzneimittel, das seit Jahrzehnten bei Erkältungsbeschwerden eingesetzt wird. Es handelt sich um ein homöopathisches Kombinationspräparat, das häufig bei den ersten Anzeichen von Halskratzen, Frösteln oder Gliederschmerzen eingenommen wird – also dann, wenn sich eine Erkältung „anbahnt“. Doch wie ist die tatsächliche Wirksamkeit einzuschätzen? Und was ist durch Studien wirklich belegt?
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Neurexan – boa, echt jetzt?
Wie man mit sanfter Stimme, beruhigender Musik und juristisch sauberem Marketing fast alles sagen kann (ohne es zu sagen)
Wer hätte gedacht, dass man mit einer Handvoll homöopathischer Verdünnungen, einem Kameraschwenk über ein Weizenfeld und dem beruhigenden Timbre einer Stimme so viel erreichen kann? Willkommen in der Welt von Neurexan – dem Paradebeispiel dafür, wie man ein Produkt maximal auf Wirkung trimmt, ohne jemals wirklich erklären zu müssen, wie es eigentlich wirken soll.
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Neurexan – viel Marketing, viele Versprechen, aber was sagt das über die Wirkung aus?
Wer regelmäßig Fernsehen schaut oder online unterwegs ist, kennt die Bilder: ruhige Musik, sanfte Stimmen, beruhigende Naturaufnahmen – und dazwischen die Vorstellung eines scheinbar sanften, aber wirkungsvollen Mittels gegen Stress, Unruhe oder Schlafprobleme. Produkte wie Neurexan werden heute in aufwendig produzierten TV-Spots und Onlinekampagnen beworben. Die Inszenierung wirkt professionell, vertrauenerweckend, medizinisch. Doch bei all dem Aufwand stellt sich eine entscheidende Frage: Sagt der starke Werbeauftritt wirklich etwas über die tatsächliche Wirksamkeit eines Mittels aus?
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Warum ich Neurexan nehme – eine persönliche Erfahrungen
Wenn man von außen auf ein Produkt wie Neurexan blickt, sieht man zwei Lager: Die einen schwören darauf, die anderen halten es für überflüssig oder sogar für Geldverschwendung. Ich kann beide Seiten verstehen. Auch ich war hin- und hergerissen zwischen Skepsis und der Hoffnung, endlich etwas zu finden, das mir hilft – ohne gleich zu den „großen“ Mitteln greifen zu müssen. Was mich am Ende überzeugt hat, war weder ein Werbeversprechen noch ein Heilversprechen, sondern ein schlichter Gedanke: Wenn mir etwas hilft, darf es einfach helfen – selbst dann, wenn es wissenschaftlich nicht vollständig erklärbar ist.
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Neurexan gegen innere Unruhe: Wie es wirkt und was Sie wissen sollten
Neurexan wird von vielen Menschen bei Stress, Schlafproblemen und nervöser Unruhe eingenommen. Es gehört zu den bekanntesten frei verkäuflichen Präparaten, die im Bereich der sogenannten natürlichen oder homöopathischen Arzneimittel verortet werden. Doch wie wirksam ist Neurexan tatsächlich? Was ist drin – und was kann man realistischerweise davon erwarten? Dieser Artikel wirft einen fundierten, kritischen Blick auf das Präparat und seine Einsatzgebiete, ohne auf Werbeversprechen hereinzufallen.
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Viel Marketing, hoher Preis: Wie Kijimea den Reizdarmmarkt dominiert – und was wirklich dahintersteckt
Reizdarmsyndrom betrifft Millionen von Menschen – und mit dem Leid der Betroffenen wächst auch ein lukrativer Markt für Hilfsmittel, Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Ein Produkt, das seit einigen Jahren besonders stark beworben wird, ist Kijimea Reizdarm PRO. Die Marke wirbt mit wissenschaftlicher Wirksamkeit, besonderen Bakterienstämmen und klinischen Studien – doch bei genauerem Hinsehen stellen sich Fragen: Was ist wirklich dran an den Versprechen? Und steht der Preis in einem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen?
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Mittelohrentzündung bei Kindern – Wenn das Ohr plötzlich wehtut
Eltern kennen es gut: Ein Kind, das tagsüber noch fröhlich herumgetollt ist, weint abends plötzlich bitterlich. Es klagt über Schmerzen, ist fiebrig, unruhig und möchte nicht schlafen. Für Eltern ist das schwer mitanzusehen. Häufig steckt hinter diesen Symptomen eine Mittelohrentzündung – eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter.
Auch wenn sie meist harmlos verläuft, ist sie für Kinder sehr schmerzhaft und für Eltern eine emotionale Belastung. In diesem Artikel werden die Ursachen, Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und der Verlauf dieser Erkrankung einfühlsam und verständlich erklärt.
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ADHS-Medikamente bei Kindern – Wirkung, Chancen und Verantwortung
Wenn bei einem Kind ADHS diagnostiziert wird, steht irgendwann auch die Frage im Raum: Sind Medikamente notwendig – und wenn ja, welche? Für viele Eltern ist das ein heikler Punkt, denn die Vorstellung, dem eigenen Kind ein psychoaktives Medikament zu geben, ist mit Unsicherheiten und Ängsten verbunden. Umso wichtiger ist eine sachliche, gut informierte Entscheidung auf Basis medizinischer Erkenntnisse und individueller Bedürfnisse.
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ADHS bei Erwachsenen – wenn das Gedankenkarussell nie stehen bleibt
Was ist ADHS bei Erwachsenen?
ADHS – die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung – ist keine reine Kinderkrankheit. Zwar wird sie oft im Kindesalter festgestellt, doch bei vielen Betroffenen bleibt sie jahrelang unerkannt oder wird fehldiagnostiziert. Erst im Erwachsenenalter, häufig im Zusammenhang mit Stress, Überforderung oder familiären Problemen, rückt die Störung in den Fokus. Viele Menschen erfahren erst spät, dass ihre lebenslangen Schwierigkeiten mit Konzentration, Organisation oder innerer Unruhe einen Namen haben: ADHS.
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Baker-Zyste: Wenn sich im Knie etwas staut
Eine Baker-Zyste ist eine mit Gelenkflüssigkeit gefüllte Ausstülpung in der Kniekehle, die sich meist infolge einer anderen Erkrankung im Kniegelenk bildet. Sie entsteht nicht aus dem Nichts, sondern ist Ausdruck eines inneren Ungleichgewichts im Knie – häufig bei Arthrose, Meniskusschäden oder entzündlichen Prozessen. Obwohl sie zunächst harmlos erscheinen mag, kann sie bei zunehmender Größe Beschwerden verursachen, die den Alltag spürbar einschränken.
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Grad III Meniskusschaden – Was bedeutet die Diagnose und wie geht es weiter?
Ein Meniskusschaden ist für viele zunächst nur ein Begriff aus dem MRT-Befund – doch wer selbst betroffen ist, spürt meist schnell, dass es sich um mehr handelt als nur um ein bisschen „Knorpelverschleiß“. Besonders bei einer Diagnose vom Grad III stehen viele Fragen im Raum: Muss operiert werden? Was passiert, wenn nichts gemacht wird? Und wie sieht die Heilung aus?
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Meniskusschaden: Was bedeutet mein MRT-Befund zum linken Knie
Ein MRT-Befund kann auf den ersten Blick erschlagend wirken. Fachbegriffe wie „osteochondrale Läsion“, „Meniskushinterhorn“ oder „Knochenmarködem“ klingen komplex und sorgen schnell für Unsicherheit. Dieser Artikel soll dir helfen, den Befund deines linken Knies Schritt für Schritt zu verstehen – und einordnen, was die Ergebnisse für dich bedeuten könnten.
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Wenn die Diagnose selten ist – Leben mit einem Tumor, den kaum jemand kennt
Selten bedeutet nicht weniger schwer!
Wenn ein Tumor entdeckt wird, ist das für viele ein Schock. Doch wenn es sich um eine seltene Erkrankung handelt – etwa ein Chordom oder einen Schädelbasistumor – kommt eine zusätzliche Belastung hinzu: das Gefühl, mit einer Diagnose leben zu müssen, die kaum jemand kennt oder versteht. Seltene Tumoren machen nur einen kleinen Bruchteil aller Krebserkrankungen aus. Genau deshalb gibt es weniger Erfahrungswerte, weniger Forschung, weniger gesicherte Behandlungspfade – und oft auch weniger Verständnis im Umfeld. Diese Unsichtbarkeit wiegt für viele schwerer als die Krankheit selbst.
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Schädelbasistumoren – Seltene, komplexe Tumoren an der empfindlichsten Grenze zwischen Gehirn und Körper
Warum die Schädelbasis so besonders ist!
Die Schädelbasis bildet den „Boden“ des Schädels und trennt das Gehirn von Gesicht, Nasennebenhöhlen, Ohren- und Rachenraum. Durch kleine Öffnungen ziehen hier zahlreiche Nerven und Blutgefäße hindurch – unter anderem Hirnnerven, die für Sehen, Hören, Riechen, Schlucken, Mimik und Augenbewegungen wichtig sind. Genau diese dichte Konzentration lebenswichtiger Strukturen macht Tumoren in diesem Bereich so anspruchsvoll: Schon geringe Raumforderungen können spürbare Symptome auslösen, und chirurgische Eingriffe erfordern höchste Präzision.
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Rehabilitation nach Chordom-Operation – Schritt für Schritt zurück ins Leben
Wenn der Eingriff geschafft ist, beginnt eine neue Etappe!
Eine Operation bei einem Chordom ist ein tiefgreifender Eingriff – nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele. Sie verlangt Mut, Kraft und oft auch die Bereitschaft, sich auf Ungewissheiten einzulassen. Doch mit dem Tag der Entlassung aus dem Krankenhaus ist die Herausforderung nicht vorbei. Für viele beginnt dann erst der eigentliche Weg: die Rückkehr ins Leben, mit neuen Grenzen, mit Ängsten, mit Hoffnung – und oft mit der Unterstützung einer gezielten Rehabilitation. Die Reha ist mehr als nur Physiotherapie. Sie ist ein Ort, an dem Menschen wieder Vertrauen in ihren Körper gewinnen können, an dem sie lernen, mit Veränderungen umzugehen und sich selbst wieder als handelndes Wesen zu erleben. Nicht alles ist sofort wieder wie vorher – aber vieles ist möglich. Und jeder Schritt zählt.
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Strahlentherapie bei Chordomen – wenn Präzision entscheidend ist
Warum Strahlenbehandlung bei einem Chordom so wichtig ist!
Chordome sind seltene, aber ernstzunehmende Tumoren, die sich entlang der Wirbelsäule oder an der Schädelbasis entwickeln. Sie wachsen langsam, doch sie tun das mit Beharrlichkeit – oft mitten in empfindlichstem Gewebe. Selbst nach einer gut geplanten Operation bleiben nicht selten kleine Tumorreste zurück, weil das Risiko zu hoch wäre, umliegende Nerven oder das Gehirn zu verletzen. Genau hier kommt die Strahlentherapie ins Spiel. Sie kann helfen, verbleibende Tumorzellen zu zerstören, das Wachstum zu stoppen oder ein erneutes Auftreten zu verhindern. Doch bei einem so seltenen und kompliziert gelegenen Tumor wie dem Chordom reicht keine gewöhnliche Strahlenbehandlung. Es braucht Präzision. Und es braucht Zeit – nicht nur für die Therapie selbst, sondern auch für die Entscheidung, diesen Weg zu gehen.
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