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Aktuelle medizinische Studie, News und Informationen für Patienten
Abatacept: Die ARIAA-Studie zeigt neue Perspektiven in der Therapie der rheumatoiden Arthritis
Autor: Mazin Shanyoor
Frühzeitige Behandlung mit Abatacep
Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die unbehandelt zu fortschreitenden Schäden und dauerhaften Einschränkungen führen kann. Bisher setzte die Therapie meist erst dann ein, wenn die Erkrankung eindeutig diagnostiziert wurde. Eine neue Studie stellt dieses Vorgehen nun infrage. Die ARIAA-Studie liefert Hinweise darauf, dass eine frühzeitige Behandlung mit Abatacept (Orencia®) das Risiko, eine manifeste rheumatoide Arthritis zu entwickeln, deutlich senken kann.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Multiple Sklerose: Wenn die Welt kleiner wird und die Tiefpunkte dazugehören
Autor: Mazin Shanyoor
Manchmal fühlt es sich an, als würde die Welt schrumpfen. Dinge, die früher selbstverständlich waren, werden plötzlich zur Herausforderung. Ein einfacher Spaziergang kann zur Hürde werden, Pläne müssen spontan geändert oder ganz aufgegeben werden. Und das Schwierigste daran ist oft nicht nur der eigene Körper, sondern die Unsichtbarkeit der Krankheit für andere.
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Warum Alkohol die Dunkelheit bei Depression nicht vertreibt, sondern vertieft
Autor: Mazin Shanyoor
Wenn der vermeintliche Trost zur Falle wird!
Es beginnt fast nie mit dem Wunsch, sich zu schaden. Es beginnt mit dem Wunsch, etwas nicht mehr so stark zu spüren. Müdigkeit. Innere Unruhe. Die Schwere eines Tages, der zu viel war. Gedanken, die nicht aufhören.
Gefühle, die keinen Platz finden. Alkohol tritt in diesen Momenten nicht als Gefahr auf, sondern als Antwort. Als etwas, das hilft, durchzuatmen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Wenn Clostridien und Morbus Crohn aufeinandertreffen
Autor: Mazin Shanyoor
Ein unsichtbarer Kampf im Darm
Es gibt Momente im Leben, die sich anfühlen wie ein heftiger Rückschlag. Gerade wenn man glaubt, seine chronisch-entzündliche Darmerkrankung halbwegs im Griff zu haben, kommt es plötzlich zu einer unerwarteten Verschlechterung. Der Darm rebelliert heftiger als sonst, der Durchfall wird unkontrollierbar, die Schmerzen ziehen sich durch den gesamten Bauchraum, und vielleicht gesellen sich sogar Fieber und ein unerklärliches Unwohlsein hinzu. Der erste Gedanke ist oft: Es ist ein Schub. Doch was, wenn es nicht nur der Morbus Crohn ist, der diese Hölle entfacht hat?
Manchmal steckt eine ganz andere, oft übersehene Ursache hinter den Beschwerden – eine Infektion mit Clostridien. Diese Bakterien gehören eigentlich zur normalen Darmflora, doch manche Arten können enormen Schaden anrichten, insbesondere wenn das Immunsystem bereits geschwächt ist. Für Menschen mit Morbus Crohn kann eine solche Infektion zu einer ernsten Bedrohung werden, die nicht nur die Krankheit verstärkt, sondern auch das gesamte Behandlungskonzept durcheinanderbringt.
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Neue Studie 2025: Effiziente Behandlung bei leichtem Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Autor: Mazin Shanyoor
Neue Therapieansätze geben Hoffnung auf ein besseres Leben mit der Erkrankung
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind weit mehr als nur eine Diagnose – sie sind eine lebenslange Herausforderung für die Betroffenen. Unvorhersehbare Schübe, belastende Symptome wie Durchfälle, Bauchschmerzen und Erschöpfung sowie die ständige Unsicherheit über den weiteren Krankheitsverlauf prägen den Alltag vieler Patienten. Hinzu kommt die schwierige Entscheidung für die richtige Therapie: Welche Behandlung ist notwendig? Welche Medikamente sind langfristig verträglich? Und wie kann man Rückfälle möglichst verhindern, ohne den Körper unnötig zu belasten?
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Hausmittel bei Hämorrhoiden – sanfte Hilfe für mehr Wohlbefinden
Autor: Mazin Shanyoor
Hämorrhoiden sind ein weit verbreitetes, aber oft verschwiegenes Problem. Jucken, Brennen, Schmerzen und manchmal sogar Blutungen können den Alltag stark beeinträchtigen. Viele Betroffene wünschen sich eine schonende Linderung der Beschwerden, bevor sie zu medizinischen Behandlungen greifen. Die gute Nachricht ist, dass es zahlreiche Hausmittel gibt, die helfen können, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen.
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Wie lange bin ich nach einer Hämorrhoiden-OP krankgeschrieben?
Autor: Mazin Shanyoor
Eine Hämorrhoiden-Operation ist für viele Betroffene eine große Erleichterung, doch gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie lange dauert die Genesung, und wie lange muss ich mit einer Krankschreibung rechnen? Die Antwort darauf hängt von verschiedenen Faktoren ab – nicht nur von der Art des Eingriffs, sondern auch von der individuellen Heilung und den Anforderungen des eigenen Berufs.
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Schmerzen nach einer Hämorrhoiden-OP – Was erwartet Sie?
Autor: Mazin Shanyoor
Eine Hämorrhoiden-Operation ist für viele Betroffene eine große Erleichterung, aber gleichzeitig auch mit Sorgen verbunden – vor allem mit der Frage, wie stark die Schmerzen danach sein werden und wie lange sie anhalten. Die gute Nachricht ist: Die Beschwerden lassen sich gut lindern, und die Heilung schreitet meist schneller voran, als man denkt. Dennoch ist es wichtig, sich auf eine gewisse Zeit der Erholung einzustellen.
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Hämorrhoiden – Wenn der Alltag zur Belastung wird
Autor: Mazin Shanyoor
Hämorrhoiden sind ein Thema, über das kaum jemand gern spricht, obwohl sie so viele Menschen betreffen. Erst wenn Brennen, Jucken oder Schmerzen den Alltag erschweren, wird klar, wie sehr dieses Problem die Lebensqualität beeinträchtigen kann. Die gute Nachricht ist: Hämorrhoiden sind behandelbar, und oft helfen schon einfache Maßnahmen, um die Beschwerden zu lindern.
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Wann braucht man Antibiotika bei einer Blasenentzündung?
Autor: Mazin Shanyoor
Eine Blasenentzündung (Zystitis) kann sehr unangenehm sein, aber sie verläuft nicht immer gleich. Während manche Infektionen von selbst ausheilen, benötigen andere eine gezielte Antibiotikatherapie, um Komplikationen zu vermeiden. Wann genau Antibiotika eingesetzt werden müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem vom Geschlecht, dem Alter, der individuellen Gesundheitsgeschichte und der Schwere der Symptome.
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Blasenentzündung bei jungen Mädchen
Autor: Mazin Shanyoor
Ursachen, Symptome und sanfte Hilfe
Eine Blasenentzündung kann für junge Mädchen eine schmerzhafte und unangenehme Erfahrung sein. Oft beginnt es mit einem harmlosen Druckgefühl oder einem leichten Brennen beim Wasserlassen – doch innerhalb weniger Stunden kann sich die Situation verschärfen. Plötzlich ist jeder Gang zur Toilette mit Schmerzen verbunden, das Bedürfnis zu urinieren wird immer häufiger, aber es kommen nur noch wenige Tropfen. Eltern sind oft besorgt, wenn ihre Tochter plötzlich über diese Symptome klagt, und fragen sich, wie sie helfen können. Die gute Nachricht ist: Eine Blasenentzündung lässt sich in den meisten Fällen gut behandeln, und es gibt viele Möglichkeiten, Beschwerden zu lindern und zukünftige Infektionen zu verhindern.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Infectotrimet: Nebenwirkungen, Risiken und was beachtet werden sollte
Autor: Mazin Shanyoor
Wenn das Antibiotikum zur Gefahr wird – Ein Medikament mit zwei Gesichtern
Antibiotika haben die Medizin revolutioniert und helfen, bakterielle Infektionen effektiv zu bekämpfen. Doch nicht jedes Antibiotikum ist für jeden Patienten gleichermaßen geeignet. Infectotrimet, das den Wirkstoff Trimethoprim enthält, wird häufig zur Behandlung von Harnwegsinfektionen (Blasenentzündungen) und Atemwegsinfektionen verschrieben – Erkrankungen, die besonders oft junge Mädchen und Frauen betreffen.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Infectotrimet: Die Lösung für hartnäckige Blasenentzündungen
Autor: Mazin Shanyoor
Wenn eine Blasenentzündung einfach nicht verschwinden will
Ein stechender Schmerz beim Wasserlassen, ständiger Harndrang und ein unangenehmes Brennen – eine Blasenentzündung kann den Alltag erheblich belasten. Viele Betroffene greifen zunächst zu Hausmitteln oder gängigen Antibiotika, doch nicht immer reicht das aus. Manchmal scheint die Infektion trotz Behandlung nicht richtig abzuklingen oder kehrt nach kurzer Zeit zurück.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Nebenwirkungen von Metronidazol
Autor: Mazin Shanyoor
Metronidazol ist ein hochwirksames Antibiotikum und Antiparasitikum, das zur Behandlung einer Vielzahl von Infektionen eingesetzt wird. Trotz seiner Effektivität kann das Medikament Nebenwirkungen verursachen, die von leichten Beschwerden bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Komplikationen reichen. Dieser Artikel gibt einen detaillierten Überblick über die möglichen Nebenwirkungen von Metronidazol, ihre Ursachen und mögliche Maßnahmen, um diese zu minimieren oder zu behandeln.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Metronidazol: Wie das Antibiotikum bei Morbus Crohn hilft
Autor: Mazin Shanyoor
Das Antibiotikum, das mehr kann als nur Bakterien bekämpfen
Ein Antibiotikum gegen Morbus Crohn? Das klingt zunächst ungewöhnlich. Schließlich handelt es sich bei der Erkrankung nicht um eine klassische Infektion, sondern um eine chronische Entzündung des Darms, die durch eine fehlgeleitete Immunreaktion ausgelöst wird. Doch Metronidazol, ein seit Jahrzehnten bewährtes Antibiotikum, hat in der Therapie von Morbus Crohn einen festen Platz – allerdings nicht als Wundermittel gegen die Krankheit selbst, sondern als eine gezielte Waffe gegen Komplikationen, die vielen Betroffenen das Leben noch schwerer machen.
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Kawasaki-Syndrom
Autor: Mazin Shanyoor
Ein plötzlicher Notfall bei Kindern
Ein fieberndes Kind – zunächst scheint es sich um eine gewöhnliche Infektion zu handeln. Doch die Temperatur bleibt hoch, über mehrere Tage hinweg. Hinzu kommen ein Ausschlag, gerötete Augen und geschwollene Lymphknoten. Die Lippen werden rissig, die Zunge erscheint rot wie eine Erdbeere. Eltern und Ärzte stehen vor einem Rätsel. Als schließlich die Diagnose gestellt wird, ist es ein Wettlauf gegen die Zeit: Kawasaki-Syndrom, eine seltene, aber potenziell gefährliche Erkrankung, die zu schweren Schäden an den Blutgefäßen führen kann.
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Morgellons-Krankheit
Autor: Mazin Shanyoor
Ein rätselhaftes Leiden, das an der Realität zweifeln lässt
Es beginnt mit einem unangenehmen Jucken auf der Haut, als ob winzige Partikel oder Insekten darauf krabbeln. Die Betroffenen nehmen Veränderungen wahr, die für andere unsichtbar bleiben. Dann entstehen kleine Wunden, die nicht heilen wollen. Immer wieder kommt es zu Entzündungen, und das Gefühl, dass etwas unter der Haut nicht stimmt, wird immer stärker. Manche berichten von seltsamen Fasern, die aus den Wunden herauswachsen, andere beschreiben Körner oder winzige schwarze Partikel, die sich in den Läsionen befinden.
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Trichothiodystrophie – Eine seltene genetische Erkrankung
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Leben mit brüchigem Haar und empfindlicher Haut
Schon in den ersten Lebensmonaten zeigt sich, dass etwas nicht stimmt. Das Haar ist auffällig dünn, brüchig und wächst kaum. Die Haut reagiert empfindlich auf Sonnenlicht, es treten Rötungen und Blasen auf, selbst bei geringer UV-Belastung. Eltern und Ärzte sind ratlos, denn die Symptome passen nicht zu einer bekannten Hauterkrankung oder Haarstörung. Erst nach mehreren genetischen Untersuchungen wird eine seltene Diagnose gestellt: Trichothiodystrophie (TTD).
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Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS) – Typ Vascularis
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Leben mit fragilen Blutgefäßen und überdehnbarer Haut
Schon bei kleinen Verletzungen treten ausgedehnte blaue Flecken auf. Die Haut ist ungewöhnlich weich, dehnbar und neigt zu Rissen. Wunden heilen nur langsam, und anhaltende Gelenkschmerzen werden oft als Überlastung abgetan. Während viele Menschen mit Gelenkproblemen oder empfindlicher Haut leben, steckt hinter diesen Symptomen in seltenen Fällen eine schwerwiegende genetische Erkrankung: das Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS) – Typ Vascularis.
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Hyper-IgE-Syndrom – Eine seltene Störung des Immunsystems
Autor: Mazin Shanyoor
Ein Leben voller Infektionen und Hautprobleme
Schon in der frühen Kindheit treten wiederkehrende Hautinfektionen, Lungenentzündungen und auffällige Ekzeme auf. Kleine Wunden heilen nur langsam, oft bilden sich tiefe Abszesse, die ohne erkennbare Ursache auftreten. Eltern und Ärzte suchen nach Erklärungen – zunächst wird das Kind auf Allergien getestet, doch keine klassische Allergie lässt sich nachweisen. Erst nach Jahren der Unsicherheit bringt eine genetische Untersuchung die Diagnose: Hyper-IgE-Syndrom (HIES).
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Parry-Romberg-Syndrom – Wenn das Gesicht sich verändert
Autor: Mazin Shanyoor
Ein schleichender Verlust der Gesichtssymmetrie
Zunächst sind es nur subtile Veränderungen. Eine Wange wirkt plötzlich schmaler, die Hautstruktur verändert sich, und mit der Zeit scheinen sich die Gesichtszüge langsam, aber stetig zu verändern. Was auf den ersten Blick wie eine normale Alterserscheinung wirkt, stellt sich als eine seltene, fortschreitende Erkrankung heraus: das Parry-Romberg-Syndrom.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)
Autor: Mazin Shanyoor
Plötzliche allergische Reaktionen ohne erkennbare Ursache
Ohne Vorwarnung treten Hitzewallungen, Atemnot oder Hautrötungen auf. Ein starkes Herzklopfen setzt ein, begleitet von Schwindel und Übelkeit. Für viele Betroffene gleicht es einer allergischen Reaktion, doch ein Allergietest zeigt keine klassischen Auslöser. Ärzte sind ratlos, da weder eine Nahrungsmittelallergie noch eine Infektion festgestellt werden kann. Nach vielen Fehldiagnosen und jahrelanger Ungewissheit wird schließlich das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) diagnostiziert – eine seltene Erkrankung des Immunsystems, bei der Mastzellen unkontrolliert Entzündungsstoffe freisetzen und eine Vielzahl von Symptomen verursachen.
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Lesch-Nyhan-Syndrom
Autor: Mazin Shanyoor
Ein schockierender Beginn
Ein Kleinkind entwickelt sich scheinbar normal – es beginnt zu greifen, zu sitzen und die ersten Laute zu formen. Doch plötzlich treten merkwürdige Symptome auf. Die Bewegungen wirken unkoordiniert, es kommt zu unkontrollierbaren Spasmen. Besonders erschreckend ist jedoch das sich wiederholende, zwanghafte Selbstverletzungsverhalten: Lippen und Finger werden gebissen, bis es blutet. Eltern und Ärzte stehen vor einem Rätsel – bis schließlich die Diagnose gestellt wird: Lesch-Nyhan-Syndrom, eine seltene genetische Stoffwechselerkrankung, die durch eine Störung im Purinstoffwechsel verursacht wird.
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Erdheim-Chester-Krankheit
Autor: Mazin Shanyoor
Ein schleichender Beginn
Es beginnt oft schleichend. Zunächst sind es nur Müdigkeit, vielleicht ein diffuser Schmerz in den Knochen oder ein allgemeines Unwohlsein. Symptome, die leicht übersehen oder auf andere Ursachen zurückgeführt werden können. Doch mit der Zeit nehmen die Beschwerden zu. Gelenke schmerzen, das Gehen fällt schwerer, vielleicht kommen unerklärliche Sehstörungen oder Gleichgewichtsprobleme hinzu. In vielen Fällen suchen Betroffene über Jahre hinweg verschiedene Ärzte auf, doch aufgrund der Seltenheit der Krankheit bleibt eine klare Diagnose oft lange aus. Erst wenn bildgebende Verfahren und Gewebeproben untersucht werden, kommt die Wahrheit ans Licht: Erdheim-Chester-Krankheit. Eine seltene und schwerwiegende Erkrankung, die das Leben drastisch verändert.
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Nebenwirkungen der Guaifenesin-Therapie bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Hoffnung oder Risiko? Ein unscheinbares Medikament mit großen Versprechen!
Guaifenesin – ein Wirkstoff, der seit Jahrzehnten in Hustenlösern verwendet wird, ist für viele Menschen mit Fibromyalgie zu einem Hoffnungsträger geworden. Während die klassische Schulmedizin oft nur die Symptome der Erkrankung lindern kann, verspricht die Guaifenesin-Therapie eine nachhaltige Verbesserung durch die Ausleitung überschüssiger Phosphate aus dem Körper. Befürworter berichten von spürbaren Fortschritten, weniger Schmerzen und einer gesteigerten Lebensqualität.
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Therapie mit Guaifenesin bei Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
Seit Jahrzehnten wird Guaifenesin als harmloser Wirkstoff in Hustenlösern verkauft – ein unspektakuläres Medikament, das Schleim löst und den Atemwegen Erleichterung verschafft. Doch in einer völlig anderen medizinischen Welt sorgt dieser Wirkstoff für Aufsehen. Menschen, die unter unerklärlichen Schmerzen, bleierner Erschöpfung und lähmender Steifheit leiden, berichten, dass Guaifenesin ihr Leben verändert hat.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Lady Gaga und ihr Kampf mit Fibromyalgie
Autor: Mazin Shanyoor
„Du siehst doch gar nicht krank aus.“
Lady Gaga ist nicht nur eine Ikone der Musik, sondern auch eine Stimme für all jene, die mit unsichtbaren Krankheiten kämpfen. In ihrer Netflix-Dokumentation Gaga: Five Foot Two öffnete sie sich der Welt und sprach über die Qualen, die sie seit Jahren begleiten. Fibromyalgie, eine chronische Erkrankung, die oft missverstanden wird, bestimmt einen großen Teil ihres Lebens.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Bluthochdruck als Nebenwirkung von Esketamin
Autor: Mazin Shanyoor
Wann wird es gefährlich und was kann man tun?
Esketamin kann vorübergehend zu einem Anstieg des Blutdrucks führen. Dies ist eine bekannte und erwartete Nebenwirkung des Medikaments, da es die Gefäßspannung beeinflussen kann. In den meisten Fällen ist dieser Anstieg mild und unproblematisch. Doch in seltenen Fällen kann es zu einem sehr hohen Blutdruck kommen, der ärztlich behandelt werden muss. Besonders dann, wenn die Werte über 200 mmHg systolisch steigen, ist schnelles Handeln erforderlich.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Was tun, wenn der Blutdruck unter Esketamin trotz Behandlung hoch bleibt?
Autor: Mazin Shanyoor
Wenn der Blutdruck nach der Esketamin-Behandlung weiterhin auf einem kritischen Niveau bleibt und nicht wie erwartet absinkt, ist es besonders wichtig, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann das Herz, die Gefäße und andere Organe belasten, weshalb schnelles und gezieltes Handeln notwendig ist.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin
Was tun, wenn die dissoziativen Symptome trotz Esketamin-Behandlung nicht abklingen?
Autor: Mazin Shanyoor
Warum können dissoziative Symptome anhalten?
Dissoziative Symptome sind eine bekannte Nebenwirkung von Esketamin und treten bei vielen Patienten während der Behandlung auf. In der Regel klingen sie innerhalb weniger Stunden nach der Verabreichung ab. Manche Menschen erleben jedoch eine anhaltende Dissoziation, insbesondere wenn sie bereits vor der Esketamin-Behandlung unter dissoziativen Zuständen litten.
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- Geschrieben von: Mazin Shanyoor, Visite-Medizin










